Mit der Etablierung der Anlaufstelle im Haus der Vereine in Schlotheim wird der Anspruch verfolgt, verschiedene Angebote einer Vielzahl von Ziel- und Altersgruppen zugänglich zu machen.
Die „Bienenglocke“ ist ein Raum der Begegnung im thüringischen Rastenberg und stärkt das „Wir-Gefühl“ im ländlichen Raum. Im Mittelpunkt steht die Erschließung von Garten und Kirche über die gottesdienstliche Nutzung hinaus.
Mit dem Projekt „Digitales Landzimmer“ ist ein Aufenthaltsort im thüringischen Kirchheilingen entstanden, an dem alle Generationen zu den verschiedensten Themen zusammenkommen können.
Ines Benkert ist Referatsleiterin für Familien- und Seniorenpolitik im Thüringer Sozialministerium. Im Interview spricht sie über ein innovatives Konzept der Familienförderung auf kommunaler Ebene – den Dorfkümmerer.
Prof. Agnes Jäger hat den Lehrstuhl für Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt Sprachwandel und sprachliche Variation am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena inne. Im Interview spricht sie über die verschiedenen Dialekte in Thüringen.
Thomas Mäuer ist Geschäftsführer des 1. Deutschen Bratwurstmuseums in Mühlhausen. Im Gespräch berichtet er unter anderem von der Bedeutung der Bratwurst für Thüringen.
Seit vielen Jahren bietet Familie Granzow in ihrem eigenen Zuhause in Eisfeld hilfsbedürftigen und gehandicapten Menschen verschiedene Mitmach-Möglichkeiten und ein „Paradies der Sinne“ mit dem Ziel, die Akzeptanz von Menschen mit Behinderungen zu erhöhen.
In vielen Dörfern fehlen Treffpunkte, wodurch persönliche Begegnungen seltener werden. Die evangelische Kirchengemeinde Eschenbergen hat daher einen neuen Begegnungsort für alle Menschen in der Kirche geschaffen.
Der Verein BUKS in Schmalkalden bietet Bildungsformate an, in denen traditionelles Erfahrungswissen, Natur, Handwerk und neue Technologien generationenübergreifend vermittelt werden.
Die Kunstschule in Bad Liebenstein ist ein Lernort für alle Generationen. Insbesondere junge Menschen sollen dort eigene Talente entdecken und ausprobieren können. Durch den Abbau von Barrieren soll das Angebot schrittweise für alle zugänglich werden.
Mit der Sanierung der „Alten Post“ und ihrer Nutzung als „Heimatstube“ entsteht ein Begegnungsort in Freienbessingen. Der Laden belebt das Dorf, da Bewohner ihn nicht nur zum Einkaufen, sondern auch für den Austausch bei einem Kaffee nutzen.
Die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis möchte Teilhabe ermöglichen, indem alle Auszubildenden im Service im Umgang mit älteren und behinderten Menschen geschult werden.