In der Bundesverwaltung ist der Anteil älterer Beschäftigter hoch. Mit dem Ruhestand der Babyboomer-Generation steht der öffentliche Dienst vor großen Herausforderungen. Wie vielfältig ist die Bundesverwaltung heute und wie zufrieden sind die Beschäftigten?
Für das übergeordnete Ziel der Fachkräftesicherung engagieren sich im Landesnetzwerk mehr als 20 Initiativen für Rückkehr, Zuzug und Ankommen in ihrer jeweiligen Region.
Altenburg hat jede Menge Geschichtsträchtiges zu bieten. Für die „Stadtmenschen“ ist es eine Herzensangelegenheit, den öffentlichen Raum erlebbar zu machen und vier historisch bedeutsame Orte („Quartiersanker“) in der Stadt wiederzubeleben.
Der Nachbarschaftshilfeverein der Wohnungsbaugenossenschaft Ilmenau/Thüringen setzt sich dafür ein, dass ältere Menschen nicht allein sind und so lange wie möglich in ihrem Zuhause leben können.
Man nehme ein ungenutztes Kirchengebäude, jede Menge Freiwillige mit dem Mut für Neues, viel Geld – und verwandle den größten beheizbaren Raum im Dorf zu einem Ort, der für alle 24/7 offen steht, in dem gefeiert und getanzt wird – die „Neue Mitte Aspach“.
Der „digitale Dienstag“ ermöglicht der älteren Generation die selbstbestimmte Teilhabe am digitalen Alltag. Einmal monatlich veranstaltet die Stadtbibliothek Gera kostenfreie, praxisbezogene Vorträge zu Themen der Digitalisierung.
Durch das Projekt soll die Lebensqualität im Stadtteil Lusan in Gera nachhaltig verbessert werden, sodass der Stadtteil als Lebensraum wieder attraktiver wird, was zu einer positiven Bevölkerungsentwicklung beitragen kann.
Das denkmalgeschützte ehemalige Gasthaus „Krone“ gilt als eines der ältesten und geschichtsträchtigsten Häuser in Schweina. Durch die Sanierung soll das Gebäude auch zukünftig als zentraler Treffpunkt für alle im Ort erhalten bleiben.
Christian Schaube ist seit vielen Jahren Pfarrer in einer Gemeinde im Landkreis Gotha und als Vorstand bei der Familienkommunität SILOAH e. V. aktiv. Im Videointerview beschreibt er, wie er durch seine tägliche Arbeit die Region belebt.
Als außerschulischer Lernort möchte der Verein in Bad Langensalza ein generationsübergreifendes Angebot zur gemeinsamen Freizeitgestaltung schaffen, das zugleich die Vielfalt von Nachmittagsaktivitäten im ländlichen Raum bereichern soll.
Ines Benkert ist Referatsleiterin für Familien- und Seniorenpolitik im Thüringer Sozialministerium. Im Interview spricht sie über ein innovatives Konzept der Familienförderung auf kommunaler Ebene – den Dorfkümmerer.
Der Novalis Diakonieverein schafft weitere Kinderbetreuungsplätze im nordthüringischen Kyffhäuserkreis. Damit sollen Familien, die auf dem Land leben möchten, bessere Betreuungsmöglichkeiten erhalten.