Durch das Projekt soll die Lebensqualität im Stadtteil Lusan in Gera nachhaltig verbessert werden, sodass der Stadtteil als Lebensraum wieder attraktiver wird, was zu einer positiven Bevölkerungsentwicklung beitragen kann.
Das Projekt in Bad Salzungen fördert den Austausch zwischen den Generationen, der Jüngere und Ältere gleichermaßen bereichert. Durch Gespräche lernen die Teilnehmenden die Lebensrealität und Perspektiven der jeweils anderen Generation kennen und schätzen.
Als außerschulischer Lernort möchte der Verein in Bad Langensalza ein generationsübergreifendes Angebot zur gemeinsamen Freizeitgestaltung schaffen, das zugleich die Vielfalt von Nachmittagsaktivitäten im ländlichen Raum bereichern soll.
Der Novalis Diakonieverein schafft weitere Kinderbetreuungsplätze im nordthüringischen Kyffhäuserkreis. Damit sollen Familien, die auf dem Land leben möchten, bessere Betreuungsmöglichkeiten erhalten.
Mit dem Projekt „Digitales Landzimmer“ ist ein Aufenthaltsort im thüringischen Kirchheilingen entstanden, an dem alle Generationen zu den verschiedensten Themen zusammenkommen können.
Der Verein BUKS in Schmalkalden bietet Bildungsformate an, in denen traditionelles Erfahrungswissen, Natur, Handwerk und neue Technologien generationenübergreifend vermittelt werden.
Die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis möchte Teilhabe ermöglichen, indem alle Auszubildenden im Service im Umgang mit älteren und behinderten Menschen geschult werden.
Prof. Dr. Michael Behr gibt im Interview Einblicke in die demografische Entwicklung Thüringens seit 1990 und beleuchtet deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.
Mit alternder Bevölkerung, wachsender Vielfalt und schnellen Arbeitsweltveränderungen gewinnt das Konzept des lebenslangen Lernens zunehmend an Bedeutung. Plattformen wie die Hamburg Open Online University bieten dazu wertvolle Unterstützung.
Der Weiterbildungsbonus erleichtert Berufstätigen die Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen. Beschäftigte sowie Unternehmen in Hamburg werden damit unterstützt, sich den Herausforderungen eines sich stetig wandelnden Arbeitsmarktes zu stellen.
Hamburgs Übergangsmanagement zeigt Erfolg. Schulabgängerinnen und -abgänger werden nach der 10. Klasse eng begleitet und das funktioniert: Im Jahr 2023 starteten 44,3 Prozent von ihnen direkt mit einer Ausbildung, ein bisheriger Spitzenwert.
Duale Berufsausbildung und Bachelorstudium: In Hamburg gibt es einen Weg, der beides miteinander vereint. Studienintegrierende Ausbildung heißt das Modell. Wie genau läuft das ab? Das erklärt Pascal Böhler im Audio-Interview.