„Viele ältere Einfamilienhausgebiete bieten enorme Chancen – für bezahlbaren Wohnraum, für lebendige Nachbarschaften und für mehr Klimaschutz“, so Wirtschaftsminister Tonne.
„Dass heute deutlich weniger Familien auf ein Platznachweisverfahren angewiesen sind, zeigt, dass viele Eltern inzwischen unmittelbar einen passenden Betreuungsplatz finden und die Kindertagesbetreuung in Hamburg insgesamt verlässlich aufgestellt ist“, so Familiensenatorin Bekeris.
„Das seniorenpolitische Programm zeigt Wege hin zu einem altersfreundlichen Sachsen-Anhalt, das Menschen ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter ermöglicht“, sagte Sozialministerin Grimm-Benne.
Die sinkende Nettozuwanderung beruht auf einer geringeren Nettozuwanderung aus den Hauptherkunftsländern von Asylsuchenden sowie der weiterhin rückläufigen Zuwanderung aus den EU-Staaten.
„Die Brandenburgische Seniorenwoche steht für Zusammenhalt, Engagement und gelebte Solidarität zwischen den Generationen“, so Ministerpräsident Woidke.
„Wir wissen, dass es vor Ort viele gute Ideen und Projekte gibt, die den Alltag und die Lebensqualität der Familien im Land ganz konkret verbessern. Unser Ziel ist es, dieses vorbildliche Engagement in den Kommunen sichtbar zu machen “, so Familienministerin Schäffer.
Im Vergleich zum Vorjahr geht die Bevölkerung um rund 3.500 Personen zurück. Maßgeblich dafür ist ein Sterbefallüberschuss, der durch die Wanderungsgewinne aus dem In- und Ausland nicht ausgeglichen wird.
„Das Gesetz schafft Verbindlichkeit, wo sie nötig ist, und stärkt die Strukturen, damit jede ältere Person Zugang zu qualitativ hochwertigen Unterstützungsangeboten erhält“, so Gesundheitssenatorin Czyborra.
„Die heute ausgezeichneten Projekte liefern nicht nur praxisnahe und überzeugende Antworten auf die Fragen unserer Zeit, sondern stärken gleichzeitig das gesellschaftliche Miteinander“, so Heimatminister Füracker.