„Wer als Fachkraft zu uns kommt, soll sich willkommen fühlen. Vom ersten Tag an. Und unsere Betriebe sollen sich darauf verlassen können, dass sie schnell Unterstützung bekommen. Genau dafür ist die Fast Lane da.“
„Die ausgewählten Projekte schaffen Orte der Begegnung, stärken den Zusammenhalt und machen unsere Städte und Dörfer lebenswerter“, so Bauminister Tonne.
„Mit der Praxisnahen Berufsorientierung erleichtern wir den Übergang junger Menschen von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt. Praxisnähe ist wichtig“, so Bildungsminister Hoffmann.
„Für die Unternehmen ist das eine einmalige Gelegenheit, motivierte Jugendliche kennenzulernen und vielleicht schon heute ihre Fachkraft von morgen zu finden“, so Wirtschaftsminister Ebling.
Die Einwohnerzahl stieg 2025 um 0,01 Prozent. Das leichte Wachstum beruht auf Korrekturen, während der Wanderungsgewinn das Geburtendefizit nicht ausgleichen konnte.
Erstmals seit 2013 verzeichnete Brandenburg durch das Zusammenspiel von weniger Geburten im Vergleich zu den Sterbefällen und abnehmenden Wanderungsgewinnen einen Bevölkerungsrückgang.
„Mit gegenseitiger Unterstützung und neuen Partnerschaften schaffen wir ein starkes Netzwerk gegen Einsamkeit. Mehr als 900 Angebote im ganzen Land stehen bereits zur Verfügung“, so Ministerpräsident Wüst.
„Jede ungenutzte oder leerstehende Immobilie ist eine verpasste Chance für lebendige Orte, neues Wohnen und starke Gemeinden“, so Parlamentarische Staatssekretärin Poschmann.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende Projekte, Strategien und Konzepte zur Reaktivierung von Leerstand für Wohnzwecke sichtbar zu machen und Impulse für die Entwicklung lebendiger ländlicher Räume zu setzen.
„Mit unserem Bündnis wollen wir die relevanten Akteure, Organisationen und Verbände im Land an einen Tisch bringen, bestehende Initiativen bündeln und gemeinsam eine wirksame Strategie gegen Einsamkeit entwickeln und umsetzen“, so Sozialminister Hildenbrand.