„Der heute vorgelegte Berufsbildungsbericht 2026 zeigt, dass eine erfolgreich absolvierte duale Ausbildung klare Vorteile bietet. Gleichzeitig wachsen die Herausforderungen für den Ausbildungsmarkt“, so Bundesbildungsministerin Prien.
„Ziel ist es, Kommunen, Initiativen und Ehrenamtliche dabei zu unterstützen, sorgende Gemeinschaften weiterzuentwickeln und Teilhabe im Alter zu sichern“, so Sozialministerin Schall.
„Brachflächen sind die offenen Wunden unserer Städte und Gemeinden. Mit 'Go4Bauland' sollen diese Wunden geschlossen und Brachflächen wieder zu Bauflächen werden“, so Bauministerin Scharrenbach.
„Die Fachkräfte-Service-Zentrale bündelt Kompetenzen, begleitet Anerkennungsverfahren und bringt Unternehmen und Fachkräfte zielgerichtet zusammen“, so Wirtschaftsminister Blank.
Gefördert werden kommunale Vorhaben in ländlichen Gemeinden, die Ortskerne stärken und bestehende Gebäude wieder mit Leben füllen – zum Beispiel für Begegnung, Bildung, Freizeit oder die medizinische Grundversorgung.
„Gute Quartiersentwicklung beginnt dort, wo Menschen ihren Alltag leben. Sie schafft Begegnung, aktiviert lokales Engagement und stärkt das Miteinander über Generationen hinweg“, sagte Sozialminister Lucha.
„Nach Jahren der Beitragserhöhungen der Krankenkassen schaffen wir die Grundlage für eine nachhaltige Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
„Wir reagieren damit auch auf den Bevölkerungsrückgang im Freistaat. Bei der Reform geht es um die notwendige Bündelung von Aufgaben und einen klugen Einsatz der vorhandenen Mittel“, betonte Ministerpräsident Kretschmer.
„Es braucht Kommunen, Vereine und soziale Träger – und natürlich auch Menschen, die genau hinschauen, wer vielleicht gerade den Anschluss verliert“, so Sozialminister Lucha.
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 654.000 Kinder geboren. Damit sank die Geburtenzahl im vierten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 1946.
Die Bevölkerung Bayerns wächst in der Vorausberechnung weiterhin moderat. Die Vorausberechnung zeigt regionale Unterschiede in der Bevölkerungsentwicklung.