„Einsamkeit kann alle treffen. Sie betrifft nicht nur einzelne Personen, sondern auch die Gesellschaft insgesamt. Orte, an denen Menschen zusammenkommen können, sind deshalb nicht nur entscheidend für unser persönliches Wohlbefinden, sondern auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, so Bundesfamilienministerin Prien.
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„Die Nachbarschaftshilfe leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des sozialen Miteinanders und zur Entlastung pflegender Angehöriger“, so Sozialminister Jung.
„Bei einer zukunftsorientierten Seniorenpolitik sind Gesundheitsförderung und Prävention ganz zentrale Bausteine. Die Aktionswoche 'Alter besser machen' leistet hierzu einen wichtigen Beitrag“, so Gesundheitsministerin Stolz.
„Ihre interkulturelle Kompetenz machen die ehrenamtlichen Integrationslotsinnen und -lotsen zu wertvollen Akteuren der hessischen Integrationsarbeit“, so Integrationsministerin Hofmann.
„Eltern sind wichtige Ansprechpersonen, wenn junge Menschen über ihre berufliche Zukunft nachdenken. Damit sie ihre Kinder gut begleiten können, brauchen sie verständliche Informationen über die unterschiedlichen Bildungswege“, erklärt Staatssekretär Heidmeier.
„Ob ein Kind mit dem Fahrrad zur Schule fahren kann, hängt auch davon ab, wie sicher der Weg dorthin ist. Und für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl kann schon eine Bordsteinkante zum Hindernis werden“, so Verkehrsminister Mansoori.
„Es ist wichtig, das Leben von Menschen mit Demenz weiter zu verbessern. Dazu tragen die sechs ausgezeichneten Projekte in besonders innovativer Weise bei“, bekräftigt Gesundheitsministerin Gerlach.
„Der Altenbericht 2026 zeigt, wie sich die Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen durch den demografischen Wandel verändert. Die absolute Zahl der Älteren nimmt zu und die Gruppe der Hochaltrigen, die 80 Jahre und älter sind, wächst am stärksten", so Sozialminister Laumann.
„Wir wollen die Menschen im Freistaat dabei unterstützen, möglichst lange gesund zu bleiben. Dafür ist es wichtig, selbst aktiv zu sein und Risiken zu senken“, betonte Gesundheitsministerin Gerlach.
„Kindern und Jugendliche gehört die Zukunft unseres Landes. Daher brauchen wir ihre Perspektive, um die Zukunft unserer Gesellschaft gelingend zu gestalten“, so Jugendministerin Schäffer.
Ein ehemaliges Rittergut in Bad Köstritz, der historische Bahnhof in Bad Salzungen und ein früheres Pfarrgut in Blankenhain sind die Gewinner des in diesem Jahr erstmals vergebenen „Thüringer Zukunftspreises für Leerstandsbelebung“.
„Mit dieser Förderung ermöglichen wir auch in diesem Jahr die Umsetzung wichtiger Projekte für lebendige Zentren und eine zukunftsorientierte städtebauliche Entwicklung, die Menschen zusammenbringt“, sagte Landesentwicklungsministerin Schopper.