„Kindern und Jugendliche gehört die Zukunft unseres Landes. Daher brauchen wir ihre Perspektive, um die Zukunft unserer Gesellschaft gelingend zu gestalten“, so Jugendministerin Schäffer.
Ein ehemaliges Rittergut in Bad Köstritz, der historische Bahnhof in Bad Salzungen und ein früheres Pfarrgut in Blankenhain sind die Gewinner des in diesem Jahr erstmals vergebenen „Thüringer Zukunftspreises für Leerstandsbelebung“.
„Mit dieser Förderung ermöglichen wir auch in diesem Jahr die Umsetzung wichtiger Projekte für lebendige Zentren und eine zukunftsorientierte städtebauliche Entwicklung, die Menschen zusammenbringt“, sagte Landesentwicklungsministerin Schopper.
„Mit unserem Förderprogramm helfen wir Kommunen und Regionalverbänden dabei, Leerstände im Innenbereich zu bekämpfen und attraktive Flächen für Wohnen und Gewerbe zu schaffen“, so Bauministerin Schopper.
Die Projekte zeigen, wie vielfältig und ideenreich Menschen in Baden-Württemberg ihr Zusammenleben über Alters- und Generationengrenzen hinweg in die eigenen Hände nehmen.
„Wenn medizinische Expertise nicht überall unmittelbar vor Ort verfügbar sein kann, müssen wir sie digital dorthin bringen, wo sie gebraucht wird“, so Gesundheitsministerin von der Decken.
„Mit dem Jugend-Check, der Jugendwohnagentur und der Teilnahme am Programm 'Kinderfreundliche Kommunen' schaffen wir mehr Beteiligung, stärken Chancengerechtigkeit und verbessern die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Berlin“, so Familiensenatorin Günther-Wünsch.
„Mit der Verstetigung der RVZ-Förderung unterstützen wir die Kommunen dabei, tragfähige Strukturen zu schaffen und ihre Regionen langfristig zu stärken“, sagte Regionalministerin Walter.
Die neue Internetseite macht derzeit rund 50 kommunale IKZ-Projekte landesweit sichtbar, erleichtert den Erfahrungsaustausch und unterstützt Kommunen dabei, erfolgreiche Ansätze aufzugreifen und weiterzuentwickeln.
„Eine starke Heimat lebt vom Engagement der Menschen. Die Siegerprojekte des Thüringer Demografiepreises 2026 zeigen eindrucksvoll, wie Bürgerinnen und Bürger mit Ideen, Tatkraft und Zusammenhalt ihre Orte lebenswerter machen“, sagte Minister Schütz.
„Die Boulderchurch belebt den Ortskern, bietet ein attraktives Freizeitangebot und eröffnet damit neue Perspektiven für den ländlichen Raum“, so der Chef der Staatskanzlei, Benedikt Kuhn.
„Die Fördermittel unterstützen die Krankenhäuser dabei, ihre Strukturen an den medizinischen und demografischen Wandel anzupassen“, so Gesundheitsminister Laumann.