„Sozialer Wohnungsbau gibt vielen Menschen ein Zuhause, besonders denen mit kleineren Einkommen. Wir helfen dem Sektor nicht nur mit Worten und Baubeschleunigung, sondern auch mit viel Geld“, so Bundesbauministerin Hubertz.
„Wir haben Regeln vereinfacht, Verfahren digitalisiert und Spielräume geschaffen. Jetzt geht es darum, diese Möglichkeiten auch zu nutzen“, so Bauminister Tonne.
„Wir wollen vorhandene Potenziale besser nutzen, Menschen gezielt qualifizieren, den Einstieg in Arbeit erleichtern und jungen Menschen gute Perspektiven eröffnen“, so Senatorin Kiziltepe.
„Mit dem Abschlussbericht des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum unterstreicht die Landesregierung die Bedeutung der ländlichen Regionen als unverzichtbaren Bestandteil eines innovativen, lebenswerten und zukunftsfähigen Baden-Württembergs“, sagte Minister Hauk.
„Mit dem Landeskompetenzzentrum Pflege 4.0 hat Berlin eine wegweisende Struktur geschaffen, die die Digitalisierung in der Pflege aktiv mitgestaltet”, so Pflegesenatorin Czyborra.
„Wir setzen mit dem Förderprogramm im Ländlichen Raum wichtige Impulse in den Bereichen der Innenentwicklung, Wohnen, Grundversorgung und Arbeiten“, so Minister Hauk.
„Viele Menschen wünschen sich, in häuslicher Umgebung älter zu werden. Um diesen Wunsch zu erfüllen, braucht es eine gute Versorgung und altengerechte Unterstützung im Quartier“, sagt Sozialministerin Grimm-Benne.
„In meinen Augen ist das eine Chance für viele unserer kleineren Projekte im Land, die genau dort ihre Dienste anbieten, wo die digitale Teilhabe den größten Unterschied macht“, so Sozialministerin Drese.
„Bezahlbare Wohnungen sind eine tragende Säule, um Menschen eine stabile, sichere, verlässliche Lebensgrundlage zu ermöglichen“, so Bauminister Mansoori.