„Die heute ausgezeichneten Projekte liefern nicht nur praxisnahe und überzeugende Antworten auf die Fragen unserer Zeit, sondern stärken gleichzeitig das gesellschaftliche Miteinander“, so Heimatminister Füracker.
„Brachflächen sind die offenen Wunden unserer Städte und Gemeinden. Mit 'Go4Bauland' sollen diese Wunden geschlossen und Brachflächen wieder zu Bauflächen werden“, so Bauministerin Scharrenbach.
Gefördert werden kommunale Vorhaben in ländlichen Gemeinden, die Ortskerne stärken und bestehende Gebäude wieder mit Leben füllen – zum Beispiel für Begegnung, Bildung, Freizeit oder die medizinische Grundversorgung.
„Gute Quartiersentwicklung beginnt dort, wo Menschen ihren Alltag leben. Sie schafft Begegnung, aktiviert lokales Engagement und stärkt das Miteinander über Generationen hinweg“, sagte Sozialminister Lucha.
Die Bevölkerung Bayerns wächst in der Vorausberechnung weiterhin moderat. Die Vorausberechnung zeigt regionale Unterschiede in der Bevölkerungsentwicklung.
„Wenn Menschen älter werden, wird das eigene Zuhause oft noch wichtiger – als Ort der Sicherheit, der Vertrautheit und des eigenen Alltags.“, so Sozialsenatorin Schlotzhauer.
Ziel ist es, erfolgreiche Projekte sichtbar zu machen, die leerstehende Gebäude im ländlichen Raum in lebendige Wohnräume verwandeln und damit zur Stärkung der Lebensqualität vor Ort beitragen.
„Mit unserem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' geben wir ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien eine zweite Chance. Wir wollen aus stillen Gebäuden wieder lebendige Orte machen“, so Bundesbauministerin Hubertz.
Nach den Ergebnissen der 4. regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung reichen die Einwohnerverluste der kreisfreien Städte und Landkreise von -22 bis -6,3 Prozent.
„Mit der Landärztequote gehen wir einen entscheidenden Schritt, um die medizinische Versorgung in allen Regionen Brandenburgs zu sichern“, so Ministerpräsident Woidke.