„Wir setzen einen klaren Anreiz für Investoren, die bezahlbaren Mietwohnraum in angespannten Wohnungsmärkten schaffen wollen. Zugleich fördern wir die altersgerechte und energetische Modernisierung von Bestandswohnungen im ganzen Land“, so Staatsministerin Kraushaar.
Ende 2025 lebten im Freistaat Sachsen fast 16.000 Einwohnerinnen und Einwohner weniger als am Ende des Vorjahres. Eine Bevölkerungszunahme wurde nur in den Kreisfreien Städten Chemnitz und Leipzig festgestellt.
„Nach Jahren der steigenden Krankenkassenbeiträge haben wir endlich die Grundlage für stabile Finanzen in der gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
Ende 2025 haben 1,87 Millionen Menschen in Hamburg gelebt, fast 7.000 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Hauptursache für diesen Zuwachs ist, dass mehr Menschen nach Hamburg zogen, als die Stadt verließen.
„Der neue Bericht gibt tiefe Einblicke in die aktuelle Lebensrealitäten von Familien in Nordrhein-Westfalen. Er zeigt, wie Familien leben, welche Belastungen sie tragen und wo politisches Handeln besonders wichtig ist“, so Familienministerin Schäffer.
„Wir sorgen dafür, dass unser Kita-Gutscheinsystem auch künftig ein starkes Fundament für gute Bildung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt“, so Bildungssenatorin Bekeris.
„Auf ein Neues können jetzt die Menschen vor Ort die Zukunft ihrer Dörfer und Regionen mit nachhaltigen Projekten tatkräftig mitgestalten und ihre Heimat für die Zukunft stärken“, so Landwirtschaftsministerin Staudte.
Die Geburtenziffer war zuletzt vor knapp 20 Jahren auf einem ähnlich niedrigen Niveau. Noch niedriger lag sie Mitte der 1990er-Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern je Frau.
„Alle teilnehmenden Dörfer haben gezeigt, wie viel sich mit Herzblut, guten Ideen und pragmatischen Konzepten erreichen lässt“, so Bundesheimatminister Rainer.
„Migrantinnen und Migranten leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung und Fachkräftesicherung in Sachsen-Anhalt“, sagte Arbeitsministerin Grimm-Benne.