Durch die Rechtsänderung werden landeseinheitliche Entwicklungsperspektiven geschaffen, die auf Qualifizierungen als besondere Beförderungsvoraussetzung sowie Verbesserungen bei der Führungskräfteauswahl basieren.
„Mit der neuen Landeszentrale und dem Beirat schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, um solche sozialräumlichen Angebote überall in Rheinland-Pfalz zu entwickeln“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Eigentum schafft Bindung und Verwurzelung mit der eigenen Region. Es gibt Sicherheit und ist eine wichtige Säule der Altersvorsorge. Deshalb unterstützen wir vor allem Familien mit niedrigeren Einkommen dabei, sich den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen“, so Landesentwicklungsministerin Kraushaar.
„Wir wollen, dass alle besser und früher für das Alter vorsorgen können. Mit der Frühstartrente geben wir jedem Kind in Deutschland ein Startkapital für die eigene Altersvorsorge", so Bundesfinanzminister Klingbeil.
„Mit dem LEP 2026 stellen wir die Weichen für die Zukunft unseres Landes. Demografie, Klima- und Strukturwandel, Energiewende und Digitalisierung prägen unsere Gegenwart viel stärker als noch vor zehn Jahren“, so Infrastrukturministerin Hüskens.
„Wir müssen heute die Weichen für eine Gesellschaft stellen, in der Menschen mit Demenz selbstverständlich dazugehören und möglichst lange selbstbestimmt und würdevoll leben können“, sagte Sozialministerin Drese.
„Mit unserem Masterplan Prävention verfolgen wir das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger in Bayern in jeder Lebensphase bei einem gesunden Lebensstil zu unterstützen. Bewegung spielt dabei eine Schlüsselrolle“, so Gesundheitsministerin Gerlach.
„Gleichzeitig verstärken wir mit dem Kita-Turbo den Bau zusätzlicher Plätze, werben um zusätzliches Personal und senken die zulässigen Schließtage gesetzlich schrittweise ab“, so Ministerpräsidentin Rehlinger.
„Mit unserer Anpassung ermöglichen wir mehr Entscheidungsfreiheit bei den energetischen Maßnahmen. Das entlastet Familien im Umbau und sorgt trotzdem für mehr Klimaeffizienz“, so Bundesbauministerin Hubertz.
„Die Kleinsten sind unsere größte Aufgabe. In den ersten Jahren werden die Weichen für einen erfolgreichen Bildungsweg und für ein geglücktes Leben gestellt“, so Kultusminister Jung.