An fünf Standorten in Niedersachsen werden Regionale Versorgungszentren als Modellvorhaben erprobt, um hausärztliche Versorgung sowie weitere Leistungen der Daseinsvorsorge sicherzustellen.
Durch den Anrufdienst wird Einsamkeit gelindert sowie Geselligkeit angeboten, indem freiwillig engagierte Telefonpatinnen und Telefonpaten daran interessierte Menschen regelmäßig für kurze, freundliche Gespräche anrufen.
Durch die Zusammenführung von Ressourcen soll trotz einer abnehmenden Zahl an Ehrenamtlichen und zunehmender Bürokratie eine zukunftsfähige Vereinslandschaft entstehen.
Als Nachfolge des erfolgreichen Modellprojekts „Zukunftsregionen Gesundheit“ sollen die Gesundheitsregionen Niedersachsen eine wohnortnahe gesundheitliche Versorgung sicherstellen.
Das gute und selbstbestimmte Leben im Alter ist eine wesentliche Leitidee der aktiven Demografiepolitik der Hessischen Landesregierung. Sie bildet daher einen Schwerpunkt in der Hessischen Demografiestrategie im Handlungsfeld „Älter werdende Gesellschaft“.
Mit dem Programm schafft die Landesregierung die Voraussetzungen für eine aktivierende Umgebung und baut Bewegungs- und Sportangebote entlang aller Lebensphasen sowie Zielgruppen aus.
Im Netzwerk engagieren sich Ehrenamtliche an verschiedenen Standorten des Landes Brandenburg. Sie besuchen Hochaltrige zu Hause und bieten Gespräche und Bewegungsangebote an.
Kommune, Sportverein und ehrenamtliche Bewegungsbegleiter arbeiten im Landkreis Heilbronn zusammen, um ältere Menschen zu einem aktiven Lebensstil motivieren.
Im Fokus des Stuttgarter Projekts stehen praxisnahe und wirkungsvolle Unterstützungsmöglichkeiten, die das selbstständige Wohnen im Alter und bei Behinderung fördern.
Bei der ältesten Wohnberatungsstelle in Baden-Württemberg bietet ein gut geschultes ehrenamtliches Wohnberaterteam unter hauptamtlicher Leitung eine neutrale Beratung an. Ziel ist es, so lange wie möglich zu Hause wohnen zu können.