Die berufliche Ausbildung hat im Vergleich zum Studium an Bedeutung verloren. Heute beginnen etwa gleich viele Menschen ein Hochschulstudium wie eine Berufsausbildung.
Kleine Kinder werden in Ostdeutschland häufiger und länger außerfamiliär betreut als in Westdeutschland. Aber auch auf kleinräumiger Ebene gibt es Differenzen bei der Betreuungsquote.
Die meisten Kinder besuchen eine Kindertageseinrichtung. Zwischen Landkreisen und Städten sowie bei der Ganztagsbetreuung zeigen sich regionale Unterschiede.
„Der heute vorgelegte Berufsbildungsbericht 2026 zeigt, dass eine erfolgreich absolvierte duale Ausbildung klare Vorteile bietet. Gleichzeitig wachsen die Herausforderungen für den Ausbildungsmarkt“, so Bundesbildungsministerin Prien.
Zukunftssichere öffentliche Finanzen sollen den Handlungsspielraum des Staates jederzeit gewährleisten. Langfristig stellt der demografische Wandel die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen vor eine große Herausforderung.
„Durch die angestrebte Etablierung gemeinsamer Standards bei der Ausbildung in Indien können langwierige und bürokratische Anerkennungsverfahren in Zukunft vermieden und gut ausgebildete Fachkräfte schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
Bis 2035 sinkt die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter deutlich. Angesichts des Fachkräftemangels ist es zentral, auf vorhandene Erwerbspersonenpotenziale zu blicken. Aktuelle Fakten und Forschungsergebnisse zum Thema.
In Deutschland besteht in vielen Branchen und Regionen ein verstärkter Fachkräftemangel. Die Fachkräftestrategie der Bundesregierung möchte Unternehmen und Betriebe mit verschiedenen Maßnahmen dabei unterstützen, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
Um Wohlstand in Deutschland zu sichern, gesellschaftlichen und technischen Fortschritt zu ermöglichen, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und eine nachhaltige Entwicklung in Gang zu setzen, sind Bildung, Forschung und Innovation unerlässlich.