„Angesichts des demografischen Wandels brauchen wir Unternehmen, die Fachkräfte gewinnen und halten können. Wer die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärkt, schafft dafür die besten Voraussetzungen“, so Bundesfamilienministerin Prien.
„Gemeinsam mit den Ländern und allen, die Verantwortung für Bildung tragen, müssen wir dafür sorgen, dass jedes Kind seine Potenziale entfalten kann“, so Bundesbildungsministerin Prien.
„Mit dem Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz wollen wir die frühe Bildung bundesweit durch gezielte Impulse stärken und ziehen mit den Ländern an einem Strang", so Bundesbildungsministerin Prien.
„Wir investieren in moderne Infrastruktur, stärken die Fortbildung der Lehrkräfte, nicht zuletzt mit Blick auf KI, und entwickeln gemeinsame digitale Lösungen. Besonders wichtig ist, dass wir über Ländergrenzen hinweg zusammenarbeiten", so Bundesfamilienministerin Prien.
„Der Start des neuen Investitionsprogramms Kindertagesbetreuung ist eine gute Nachricht für Familien in Deutschland. Jeder Euro, den wir in die frühe Bildung investieren, zahlt sich vielfach aus", so Bundesfamilienministerin Prien.
Der Bildungsstand der Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Mittlerweile erreicht mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler die Fachhochschul- oder Hochschulreife.
Die Erwerbstätigenquote im Alter von 55 bis 64 Jahren ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Während so viele Frauen wie nie erwerbstätig sind, war die Quote bei den Männern schon höher.
Der Anteil der Erwerbstätigen variiert nach Alter und Geschlecht. Die Erwerbstätigenquote ist in den letzten Jahren vor allem im Alter von über 50 Jahren und bei Frauen deutlich gestiegen.
Immer mehr Kinder unter drei Jahren besuchen eine Tageseinrichtung oder sind in Tagespflege. Bei den 3- bis 5-jährigen Kindern ist die Betreuungsquote stabil hoch.