„Frauen mit Migrationserfahrung bringen Fähigkeiten, kulturelle Perspektiven und Erfahrungen mit, die unsere Gesellschaft bereichern“, so Integrationsminister Lucha.
„Die Fachkräfte-Service-Zentrale bündelt Kompetenzen, begleitet Anerkennungsverfahren und bringt Unternehmen und Fachkräfte zielgerichtet zusammen“, so Wirtschaftsminister Blank.
„Wer früh weiß, wo die eigenen Stärken liegen, trifft grundsätzlich auch bessere Entscheidungen für den eigenen Berufsweg – und genau das brauchen wir auch mit Blick auf die Fachkräfte von morgen“, so Arbeitsminister Laumann.
Unter dem gewählten Motto ‚Mit Herz und Hand‘ richten wir den Fokus diesmal insbesondere auf Frauen – denn hier liegt gerade mit Blick auf viele Teilzeitbeschäftigte ein Potenzial, das etwa mit flexiblen und progressiven Arbeitszeitmodellen gehoben werden kann“, so Arbeitsministerin Hofmann.
„Mit der Fast Lane schaffen wir klare Strukturen, erhöhen die Verlässlichkeit für Unternehmen und senden ein deutliches Signal: Hessen ist offen für qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland und gestaltet aktiv die Zukunft seiner Wirtschaft“, so Innenminister Poseck.
„Die bisher erzielten Ergebnisse, Konzepte und konkret erarbeiteten Maßnahmen bilden eine gute Grundlage für die weitere Arbeit und dienen als Richtschnur für die politische und fachliche Umsetzung“, so Sozialministerin Drese.
„Mit der Landärztequote gehen wir einen entscheidenden Schritt, um die medizinische Versorgung in allen Regionen Brandenburgs zu sichern“, so Ministerpräsident Woidke.
„Mit dem Beratungsangebot der WBI packen wir an, um den Arbeits- und Fachkräftemangel zu beheben und drohende Arbeitslosigkeit zu verhindern“, so Arbeitsministerin Scharf.
„Wir wollen vorhandene Potenziale besser nutzen, Menschen gezielt qualifizieren, den Einstieg in Arbeit erleichtern und jungen Menschen gute Perspektiven eröffnen“, so Senatorin Kiziltepe.
„Mit neuen, ganz konkreten Maßnahmen setzen wir die Fachkräftezuwanderungsstrategie des Landes um und geben insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen praktikable Instrumente an die Hand“, so Wirtschaftsminister Blank.
„Die Städtebauförderung ist unser stärkstes Pferd im Stall. Damit helfen wir den Städten und Gemeinden dabei, die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern und den Wandel vor Ort zu gestalten“, so Ministerin Razavi.
„Es hat sich sehr bewährt, dass die regionalen Akteure für die vielschichtige Herausforderung der Fachkräftesicherung gemeinsam passgenaue Angebote für ihre Region entwickeln“, so Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.