„Anerkennungsberatung ist weit mehr als ein Verwaltungsprozess – sie ist ein wichtiger Baustein für die Fachkräftesicherung“, betont Arbeitsministerin Scharf.
„Angesichts des demografischen Wandels brauchen wir Unternehmen, die Fachkräfte gewinnen und halten können. Wer die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärkt, schafft dafür die besten Voraussetzungen“, so Bundesfamilienministerin Prien.
„Damit unterstützen wir 16 Kitas in Rheinland-Pfalz mit rund 518 Plätzen. Gemeinsam mit den Kommunen schaffen wir damit gute Perspektiven für unsere Kitas: mehr Plätze, mehr Fachkräfte, hohe Qualität in der frühkindlichen Bildung, das ist mein Ziel“, so Bildungsministerin Eiling-Hütig.
„Wir schaffen mit dieser zentralen Anlaufstelle Strukturen, um Pflegefachkräfte gezielt beim Ankommen und Bleiben zu unterstützen. Das ist ein bedeutender Schritt für die Stärkung des Gesundheitsstandorts Bremen und gegen den Fachkräftemangel“, so Gesundheitssenatorin Bernhard.
„Vielfalt ist unsere Stärke, Teilhabe ist unser Ziel. Integration gelingt dort, wo Menschen nicht nebeneinander, sondern miteinander leben“, sagte Sozialminister Hildenbrand.
Durch die Rechtsänderung werden landeseinheitliche Entwicklungsperspektiven geschaffen, die auf Qualifizierungen als besondere Beförderungsvoraussetzung sowie Verbesserungen bei der Führungskräfteauswahl basieren.
„Wer als Fachkraft zu uns kommt, soll sich willkommen fühlen. Vom ersten Tag an. Und unsere Betriebe sollen sich darauf verlassen können, dass sie schnell Unterstützung bekommen. Genau dafür ist die Fast Lane da.“
„Mit der Praxisnahen Berufsorientierung erleichtern wir den Übergang junger Menschen von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt. Praxisnähe ist wichtig“, so Bildungsminister Hoffmann.
„Für die Unternehmen ist das eine einmalige Gelegenheit, motivierte Jugendliche kennenzulernen und vielleicht schon heute ihre Fachkraft von morgen zu finden“, so Wirtschaftsminister Ebling.