„Wir wollen damit sowohl Unternehmen unterstützen, Fach- und Arbeitskräfte sowie Auszubildende zu finden als auch die wirtschaftliche Unabhängigkeit und soziale Teilhabe von Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund stärken“, so Arbeitsminister Madsen.
„Mit der Zentralstelle bündeln wir das beschleunigte Fachkräfteverfahren erstmals landesweit an einer Stelle, was klare Zuständigkeiten, einheitliche Abläufe und mehr Verlässlichkeit schafft“, so Innenministerin Behrens.
„Angesichts des demografischen Wandels kommt es darauf an, die wachsende Zahl ausländischer Beschäftigter in Brandenburg zu halten“, so Arbeitsminister Keller.
„Bei der Gesundheitsversorgung erleben wir eine zunehmende Erschwernis, gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land zu gewährleisten“, so Gesundheitsministerin Drese.
„Das HAP ist eines der zentralen Instrumente der Landesregierung, um die wohnortnahe hausärztliche Versorgung in ländlichen Regionen dauerhaft zu stärken“, so Gesundheitsminister Laumann.
„Durch die angestrebte Etablierung gemeinsamer Standards bei der Ausbildung in Indien können langwierige und bürokratische Anerkennungsverfahren in Zukunft vermieden und gut ausgebildete Fachkräfte schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
„Wir stehen vor gewaltigen Umbrüchen: sozial, demografisch und digital. Unsere Antwort darauf ist eine aktive, partnerschaftliche und vorausschauende Arbeitsmarktpolitik“, sagte Senatorin Dr. Schilling.
„Im Interesse unserer Kinder, aber auch der Kolleginnen und Kollegen in unseren Kitas müssen wir Fachkräfte gewinnen, aber wir müssen sie auch halten“, betonte Bildungssenatorin Aulepp.