„Wir haben Regeln vereinfacht, Verfahren digitalisiert und Spielräume geschaffen. Jetzt geht es darum, diese Möglichkeiten auch zu nutzen“, so Bauminister Tonne.
„Mit dem Beratungsangebot der WBI packen wir an, um den Arbeits- und Fachkräftemangel zu beheben und drohende Arbeitslosigkeit zu verhindern“, so Arbeitsministerin Scharf.
„Ganztagsschulen sind ein zentraler Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit. Darüber hinaus erleichtern sie den Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so Kultusministerin Schopper.
„Unser Ziel ist Wirtschaftswachstum und dafür braucht es hochqualifizierte Fachkräfte. Damit Fachkräftesicherung gelingt, müssen Wirtschaft, Politik und Beschäftigte an einem Strang ziehen“, so Bundesarbeitsministerin Bas.
„Wir wollen vorhandene Potenziale besser nutzen, Menschen gezielt qualifizieren, den Einstieg in Arbeit erleichtern und jungen Menschen gute Perspektiven eröffnen“, so Senatorin Kiziltepe.
„Mit dem Abschlussbericht des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum unterstreicht die Landesregierung die Bedeutung der ländlichen Regionen als unverzichtbaren Bestandteil eines innovativen, lebenswerten und zukunftsfähigen Baden-Württembergs“, sagte Minister Hauk.
„Entscheidend sind eine gezielte Steuerung, klare Zuständigkeiten und für die Patientinnen und Patienten eine verbindliche Anlaufstelle im Gesundheitssystem durch Primärversorgungspraxen“, so Gesundheitsminister Laumann.
„Ganztagsförderung ist mehr als Betreuung, sie ist ein zentrales Element für Bildung, Chancengleichheit und Teilhabe“, so Bildungsministerin Oldenburg.
„Mit dem Landeskompetenzzentrum Pflege 4.0 hat Berlin eine wegweisende Struktur geschaffen, die die Digitalisierung in der Pflege aktiv mitgestaltet”, so Pflegesenatorin Czyborra.
„Wir setzen mit dem Förderprogramm im Ländlichen Raum wichtige Impulse in den Bereichen der Innenentwicklung, Wohnen, Grundversorgung und Arbeiten“, so Minister Hauk.
„Mit den aktuellen Änderungen sorgen wir dafür, dass Schulen mehr Gestaltungsspielraum bekommen, dass Projekte möglich werden, die Kinder wirklich erreichen und dass multiprofessionelle Teams weiter gestärkt werden“, so Bildungsministerin Streichert-Clivot.
„Wir schaffen neue, attraktive Perspektiven für Aufstieg und Qualifizierung und ermöglichen Menschen ohne berufliche Ausbildung einen Anschluss an Fort- und Weiterbildung“, so Bundesbildungsministerin Prien.