„Wer früh weiß, wo die eigenen Stärken liegen, trifft grundsätzlich auch bessere Entscheidungen für den eigenen Berufsweg – und genau das brauchen wir auch mit Blick auf die Fachkräfte von morgen“, so Arbeitsminister Laumann.
Unter dem gewählten Motto ‚Mit Herz und Hand‘ richten wir den Fokus diesmal insbesondere auf Frauen – denn hier liegt gerade mit Blick auf viele Teilzeitbeschäftigte ein Potenzial, das etwa mit flexiblen und progressiven Arbeitszeitmodellen gehoben werden kann“, so Arbeitsministerin Hofmann.
„Mit der Fast Lane schaffen wir klare Strukturen, erhöhen die Verlässlichkeit für Unternehmen und senden ein deutliches Signal: Hessen ist offen für qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland und gestaltet aktiv die Zukunft seiner Wirtschaft“, so Innenminister Poseck.
„Wenn Menschen älter werden, wird das eigene Zuhause oft noch wichtiger – als Ort der Sicherheit, der Vertrautheit und des eigenen Alltags.“, so Sozialsenatorin Schlotzhauer.
„Die bisher erzielten Ergebnisse, Konzepte und konkret erarbeiteten Maßnahmen bilden eine gute Grundlage für die weitere Arbeit und dienen als Richtschnur für die politische und fachliche Umsetzung“, so Sozialministerin Drese.
Bis 2070 ist mit einem Rückgang der hessischen Bevölkerung auf insgesamt 5,82 Millionen Einwohnern zu rechnen. Regionalisierte Daten bis 2050 zeigen: 6 Landkreise oder kreisfreie Städte können mit Bevölkerungszugewinnen rechnen.
„Mit den Änderungsvorschlägen zur Ausweitung der Kernzeit und zu den Standards bei den Gruppengrößen, mehr Geld für die Sprachbildung und das erfolgreiche Kita-Helfer:innen-Programm sowie für die Personaloffensive, stärken wir den Bildungsort Kita“, so Familienministerin Schäffer.
Mehr als ein Viertel der Bevölkerung hat eine Einwanderungsgeschichte. Ein Fünftel der Bevölkerung ist seit 1950 selbst nach Deutschland eingewandert, weitere 6,5 Prozent haben zwei eingewanderte Elternteile.
Neben konkreten Handlungsempfehlungen für die Akteure im Bereich der spezialisierten Medizin für ältere Menschen umfasst der neu aufgelegte Plan auch übergeordnete strategische Ziele für die geriatrische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern bis in das Jahr 2040.
Ziel ist es, erfolgreiche Projekte sichtbar zu machen, die leerstehende Gebäude im ländlichen Raum in lebendige Wohnräume verwandeln und damit zur Stärkung der Lebensqualität vor Ort beitragen.
Ziel der Wettbewerbs ist es, neue Lösungswege zu entdecken, die den demografischen Wandel aktiv gestalten und die Gemeinschaft vor Ort nachhaltig stärken.