„Berlin wird in den nächsten Jahren weiter wachsen. An vielen Orten werden neue Wohnungen in Verbindung mit zusätzlichen Infrastruktureinrichtungen für gute lebendige Quartiere gebaut“, so Stadtentwicklungssenator Gaebler.
„Die Städtebauförderung ist unser stärkstes Pferd im Stall. Damit helfen wir den Städten und Gemeinden dabei, die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern und den Wandel vor Ort zu gestalten“, so Ministerin Razavi.
„Es hat sich sehr bewährt, dass die regionalen Akteure für die vielschichtige Herausforderung der Fachkräftesicherung gemeinsam passgenaue Angebote für ihre Region entwickeln“, so Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.
„Wir wollen damit sowohl Unternehmen unterstützen, Fach- und Arbeitskräfte sowie Auszubildende zu finden als auch die wirtschaftliche Unabhängigkeit und soziale Teilhabe von Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund stärken“, so Arbeitsminister Madsen.
„Mit der Zentralstelle bündeln wir das beschleunigte Fachkräfteverfahren erstmals landesweit an einer Stelle, was klare Zuständigkeiten, einheitliche Abläufe und mehr Verlässlichkeit schafft“, so Innenministerin Behrens.
„Angesichts des demografischen Wandels kommt es darauf an, die wachsende Zahl ausländischer Beschäftigter in Brandenburg zu halten“, so Arbeitsminister Keller.
„Mit der weiteren Förderung des Netzwerks senden wir ein klares Signal für nachhaltige Gesundheitsförderung, die bei den Menschen im Land ankommt“, sagte Wissenschaftsministerin Olschowski.
„Bei der Gesundheitsversorgung erleben wir eine zunehmende Erschwernis, gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land zu gewährleisten“, so Gesundheitsministerin Drese.