„Der Integrationsplan wird nicht nur sichtbar umgesetzt – vielmehr zeigt sich, dass Integration als dauerhafte Querschnittsaufgabe in der Landesverwaltung bearbeitet wird und dass einige der Maßnahmen bereits strukturell verankert sind", so Integrationsministerin Hofmann.
„Die Schaffung und Erhaltung von bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum ist eine der zentralen Aufgaben unserer Landespolitik. Dafür brauchen wir kein Gegeneinander, sondern ein konstruktives Miteinander", betont Bauminister Crumbach.
„Mit unserem Förderprogramm helfen wir Kommunen und Regionalverbänden dabei, Leerstände im Innenbereich zu bekämpfen und attraktive Flächen für Wohnen und Gewerbe zu schaffen“, so Bauministerin Schopper.
„Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu unterstützen, ist eine zentrale Aufgabe unserer Solidargemeinschaft. Damit wir sie heute und in Zukunft erfüllen können, müssen wir das System der sozialen Pflegeversicherung reformieren“, so Bundesgesundheitsminister Linnemann.
Gesucht werden kreative und innovative Projekte, die einen echten Mehrwert für die Lebensqualität vor Ort bieten und zeigen, wie Herausforderungen des demografischen Wandels gemeistert und dessen Chancen vor Ort genutzt werden.
Die Projekte zeigen, wie vielfältig und ideenreich Menschen in Baden-Württemberg ihr Zusammenleben über Alters- und Generationengrenzen hinweg in die eigenen Hände nehmen.
„Wir Deutsche werden immer älter, aber leider auch immer schwerer und unbewegter. Ein Teufelskreis, der einem langen gesunden Leben entgegensteht. Der neue HBC setzt bereits bei den Zweitklässlern an, weil in der Kindheit das Fundament für ein aktives, gesundes Leben gelegt wird“, so Sportministerin Stolz.
Etwa 120 Teilnehmende diskutieren darüber, welchen Beitrag kommunale Gesundheitsstrategien leisten können, um das gesunde Aufwachsen, Leben, Arbeiten und Älterwerden von Menschen im Land Brandenburg zu ermöglichen.
„Mit dem Programm ‚ProBeruf‘ bieten wir Schülerinnen und Schülern eine frühzeitige Praxiserfahrung und Orientierung, die sie motiviert, eine berufliche Ausbildung zu ergreifen“, sagte Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.
„Wenn medizinische Expertise nicht überall unmittelbar vor Ort verfügbar sein kann, müssen wir sie digital dorthin bringen, wo sie gebraucht wird“, so Gesundheitsministerin von der Decken.
„Wenn medizinische Expertise nicht überall unmittelbar vor Ort verfügbar sein kann, müssen wir sie digital dorthin bringen, wo sie gebraucht wird“, so Gesundheitsministerin von der Decken.