„Das Programm stärkt den Alltag vor Ort: Für Familien, für einen florierenden Handel, für Vereine und für die Menschen, die dort leben und arbeiten.“, so Staatsministerin Kraushaar.
Die Förderung von interkommunalen Kooperationen wird im Rahmen der bestehenden Programme der Städtebauförderung vereinfacht. Kommunen können bis zu 90 Prozent für Projekte der Daseinsvorsorge erhalten.
„Wir gestalten unsere Förderbedingungen neu, vereinfachen die Richtlinien für die Förderung, verzichten auf zusätzliche technische Anforderungen und schaffen größtmögliche Planungssicherheit für die Bau- und Wohnungswirtschaft“, so Bauminister Bernreiter.
„Wir brauchen gerade in kleinen Gemeinden ortsangepasste Wohnangebote und Strukturen der Daseinsfürsorge, damit ältere Menschen die Möglichkeit haben, in ihrem Dorf nahe bei Angehörigen, Freunden und Nachbarn wohnen bleiben zu können“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Heimatpolitik ist kein Nice-to-have. Sie entscheidet, wie gut Zusammenhalt, gleichwertige Lebensverhältnisse und wirtschaftliche Stärke in Deutschland konkret vorangebracht werden können“, so Bundesheimatminister Rainer.
„Wir setzen einen klaren Anreiz für Investoren, die bezahlbaren Mietwohnraum in angespannten Wohnungsmärkten schaffen wollen. Zugleich fördern wir die altersgerechte und energetische Modernisierung von Bestandswohnungen im ganzen Land“, so Staatsministerin Kraushaar.
„Auf ein Neues können jetzt die Menschen vor Ort die Zukunft ihrer Dörfer und Regionen mit nachhaltigen Projekten tatkräftig mitgestalten und ihre Heimat für die Zukunft stärken“, so Landwirtschaftsministerin Staudte.
„Alle teilnehmenden Dörfer haben gezeigt, wie viel sich mit Herzblut, guten Ideen und pragmatischen Konzepten erreichen lässt“, so Bundesheimatminister Rainer.
„Jede ungenutzte oder leerstehende Immobilie ist eine verpasste Chance für lebendige Orte, neues Wohnen und starke Gemeinden“, so Parlamentarische Staatssekretärin Poschmann.
Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende Projekte, Strategien und Konzepte zur Reaktivierung von Leerstand für Wohnzwecke sichtbar zu machen und Impulse für die Entwicklung lebendiger ländlicher Räume zu setzen.
„Der Wohnungsbedarf in Berlin bleibt hoch. Wir arbeiten weiter daran, neue Potenziale zu identifizieren, um auch in Zukunft ausreichend Flächen für gemeinwohlorientierten Wohnraum zu haben“, so Bausenator Gaebler.