„Viele ältere Einfamilienhausgebiete bieten enorme Chancen – für bezahlbaren Wohnraum, für lebendige Nachbarschaften und für mehr Klimaschutz“, so Wirtschaftsminister Tonne.
„Brachflächen sind die offenen Wunden unserer Städte und Gemeinden. Mit 'Go4Bauland' sollen diese Wunden geschlossen und Brachflächen wieder zu Bauflächen werden“, so Bauministerin Scharrenbach.
Gefördert werden kommunale Vorhaben in ländlichen Gemeinden, die Ortskerne stärken und bestehende Gebäude wieder mit Leben füllen – zum Beispiel für Begegnung, Bildung, Freizeit oder die medizinische Grundversorgung.
„Gute Quartiersentwicklung beginnt dort, wo Menschen ihren Alltag leben. Sie schafft Begegnung, aktiviert lokales Engagement und stärkt das Miteinander über Generationen hinweg“, sagte Sozialminister Lucha.
„Wenn Menschen älter werden, wird das eigene Zuhause oft noch wichtiger – als Ort der Sicherheit, der Vertrautheit und des eigenen Alltags.“, so Sozialsenatorin Schlotzhauer.
Ziel ist es, erfolgreiche Projekte sichtbar zu machen, die leerstehende Gebäude im ländlichen Raum in lebendige Wohnräume verwandeln und damit zur Stärkung der Lebensqualität vor Ort beitragen.
„Mit unserem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' geben wir ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien eine zweite Chance. Wir wollen aus stillen Gebäuden wieder lebendige Orte machen“, so Bundesbauministerin Hubertz.
„Sozialer Wohnungsbau gibt vielen Menschen ein Zuhause, besonders denen mit kleineren Einkommen. Wir helfen dem Sektor nicht nur mit Worten und Baubeschleunigung, sondern auch mit viel Geld“, so Bundesbauministerin Hubertz.