Bis 2030 verändert sich die Altersgruppe der unter 21-Jährigen in Baden-Württemberg je nach Region sehr unterschiedlich. Worauf müssen sich Akteure der Kinder- und Jugendhilfe einstellen?
Kommune, Sportverein und ehrenamtliche Bewegungsbegleiter arbeiten im Landkreis Heilbronn zusammen, um ältere Menschen zu einem aktiven Lebensstil motivieren.
Im Fokus des Stuttgarter Projekts stehen praxisnahe und wirkungsvolle Unterstützungsmöglichkeiten, die das selbstständige Wohnen im Alter und bei Behinderung fördern.
Die Fachstelle trägt dazu bei, Landkreise und kreisfreie Städte, Initiativen und Menschen vor Ort bei der Entwicklung und Realisierung alternsfreundlicher Lebensräume zu unterstützen.
Ursula Kremer-Preiß, Leiterin des Fachbereichs Wohnen und Quartiersentwicklung im Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), erläutert was alters- und generationengerechtes Wohnen heute bedeutet.
Bei der ältesten Wohnberatungsstelle in Baden-Württemberg bietet ein gut geschultes ehrenamtliches Wohnberaterteam unter hauptamtlicher Leitung eine neutrale Beratung an. Ziel ist es, so lange wie möglich zu Hause wohnen zu können.
Im dünn besiedelten Osterburg in Sachsen-Anhalt bringt der Kita-Bus Kinder in „Dorf-Kindergärten“. So wird der Schließung von ländlichen Kitas entgegengewirkt.
Ziel ist es, kostengünstige ambulante Lösungen für das Wohnen im Alter zu ermöglichen, damit Menschen auch bei zunehmender Hilfs- und Pflegebedürftigkeit möglichst lange in der eigenen Wohnung wohnen können.