In vielen Dörfern fehlen Treffpunkte, wodurch persönliche Begegnungen seltener werden. Die evangelische Kirchengemeinde Eschenbergen hat daher einen neuen Begegnungsort für alle Menschen in der Kirche geschaffen.
Der Verein BUKS in Schmalkalden bietet Bildungsformate an, in denen traditionelles Erfahrungswissen, Natur, Handwerk und neue Technologien generationenübergreifend vermittelt werden.
Die Kunstschule in Bad Liebenstein ist ein Lernort für alle Generationen. Insbesondere junge Menschen sollen dort eigene Talente entdecken und ausprobieren können. Durch den Abbau von Barrieren soll das Angebot schrittweise für alle zugänglich werden.
Die Sichtweise auf das Älterwerden verändert sich. Damit dieser Wandel auch in der Offenen Seniorinnen- und Seniorenarbeit gelingt, werden ausgewählte Hamburger Treffs von hauptamtlichen Mitarbeitenden unterstützt.
Unsere Gesellschaft und auch das Familienleben werden zunehmend vielfältiger. In Hamburg bietet das Regenbogenkinderfest einen Raum, um queere Familien sichtbar zu machen, die Vernetzung zu fördern und Kindern Identifikationsmöglichkeiten zu bieten.
Das Hamburger Projekt widmet sich älteren Menschen aus der LSBTIQ*-Community. Das Projekt bringt Menschen aus der Community und Fachkräfte der Senior*innenarbeit zusammen.
Der Projekttag für Hamburger Auszubildende an Pflegefachschulen öffnet einen Raum der Begegnung, um Vorurteile zwischen den Generationen abzubauen und ein vielfältiges Altersbild zu fördern.
ProQuartier hat als Tochterunternehmen der SAGA Unternehmensgruppe das Hamburger Modellprojekt „LeNa“ entwickelt. Ziel ist es, über verschiedene Ansätze ein lebenslanges selbstbestimmtes Wohnen im gewohnten Quartier zu ermöglichen.
In ihrer Freizeit engagieren sich Jugendliche in Hamburg 40 Stunden freiwillig in einem gemeinnützigen Tätigkeitsfeld, unterstützt und begleitet von einem Coach oder einer Coachin – das ist Give 40!
Zu jung? Zu alt? Altersdiskriminierung betrifft Menschen jeder Altersgruppe und kann zu Einschränkungen von Teilhabe und selbstbestimmtem Leben führen. Hamburg setzt sich aktiv hiergegen ein und fördert den Austausch zwischen den Generationen.
Mit dem neuen Aktionsplan „Age-friendly City – für ein altersfreundliches Hamburg“ legt Hamburg eine ressortübergreifende Gesamtstrategie für ein gutes Leben im Alter vor.