„Wir müssen heute die Weichen für eine Gesellschaft stellen, in der Menschen mit Demenz selbstverständlich dazugehören und möglichst lange selbstbestimmt und würdevoll leben können“, sagte Sozialministerin Drese.
„Mit unserem Masterplan Prävention verfolgen wir das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger in Bayern in jeder Lebensphase bei einem gesunden Lebensstil zu unterstützen. Bewegung spielt dabei eine Schlüsselrolle“, so Gesundheitsministerin Gerlach.
„Wir brauchen gerade in kleinen Gemeinden ortsangepasste Wohnangebote und Strukturen der Daseinsfürsorge, damit ältere Menschen die Möglichkeit haben, in ihrem Dorf nahe bei Angehörigen, Freunden und Nachbarn wohnen bleiben zu können“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Der neue Bericht gibt tiefe Einblicke in die aktuelle Lebensrealitäten von Familien in Nordrhein-Westfalen. Er zeigt, wie Familien leben, welche Belastungen sie tragen und wo politisches Handeln besonders wichtig ist“, so Familienministerin Schäffer.
Die Einwohnerzahl stieg 2025 um 0,01 Prozent. Das leichte Wachstum beruht auf Korrekturen, während der Wanderungsgewinn das Geburtendefizit nicht ausgleichen konnte.
„Mit gegenseitiger Unterstützung und neuen Partnerschaften schaffen wir ein starkes Netzwerk gegen Einsamkeit. Mehr als 900 Angebote im ganzen Land stehen bereits zur Verfügung“, so Ministerpräsident Wüst.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
„Das seniorenpolitische Programm zeigt Wege hin zu einem altersfreundlichen Sachsen-Anhalt, das Menschen ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter ermöglicht“, sagte Sozialministerin Grimm-Benne.
„Die Brandenburgische Seniorenwoche steht für Zusammenhalt, Engagement und gelebte Solidarität zwischen den Generationen“, so Ministerpräsident Woidke.
„Wir wissen, dass es vor Ort viele gute Ideen und Projekte gibt, die den Alltag und die Lebensqualität der Familien im Land ganz konkret verbessern. Unser Ziel ist es, dieses vorbildliche Engagement in den Kommunen sichtbar zu machen “, so Familienministerin Schäffer.