„Das Gesetz schafft Verbindlichkeit, wo sie nötig ist, und stärkt die Strukturen, damit jede ältere Person Zugang zu qualitativ hochwertigen Unterstützungsangeboten erhält“, so Gesundheitssenatorin Czyborra.
„Die heute ausgezeichneten Projekte liefern nicht nur praxisnahe und überzeugende Antworten auf die Fragen unserer Zeit, sondern stärken gleichzeitig das gesellschaftliche Miteinander“, so Heimatminister Füracker.
„Ziel ist es, Kommunen, Initiativen und Ehrenamtliche dabei zu unterstützen, sorgende Gemeinschaften weiterzuentwickeln und Teilhabe im Alter zu sichern“, so Sozialministerin Schall.
„Wenn Menschen älter werden, wird das eigene Zuhause oft noch wichtiger – als Ort der Sicherheit, der Vertrautheit und des eigenen Alltags.“, so Sozialsenatorin Schlotzhauer.
„Die bisher erzielten Ergebnisse, Konzepte und konkret erarbeiteten Maßnahmen bilden eine gute Grundlage für die weitere Arbeit und dienen als Richtschnur für die politische und fachliche Umsetzung“, so Sozialministerin Drese.
Neben konkreten Handlungsempfehlungen für die Akteure im Bereich der spezialisierten Medizin für ältere Menschen umfasst der neu aufgelegte Plan auch übergeordnete strategische Ziele für die geriatrische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern bis in das Jahr 2040.
Ziel der Wettbewerbs ist es, neue Lösungswege zu entdecken, die den demografischen Wandel aktiv gestalten und die Gemeinschaft vor Ort nachhaltig stärken.
„Demenz geht uns alle an. Es ist wichtig, dass Betroffene und ihre Familien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen“, so Gesundheitsministerin Stolz.
„Mit dem Landeskompetenzzentrum Pflege 4.0 hat Berlin eine wegweisende Struktur geschaffen, die die Digitalisierung in der Pflege aktiv mitgestaltet”, so Pflegesenatorin Czyborra.
„Vor allem im Bestand benötigen wir in Sachsen mehr barrierefreien Wohnraum – also dort, wo Menschen bereits zu Hause sind“, so Staatsministerin Kraushaar.