„Einsamkeit kann alle treffen. Sie betrifft nicht nur einzelne Personen, sondern auch die Gesellschaft insgesamt. Orte, an denen Menschen zusammenkommen können, sind deshalb nicht nur entscheidend für unser persönliches Wohlbefinden, sondern auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, so Bundesfamilienministerin Prien.
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Der Anteil älterer Menschen an den Wahlberechtigten nimmt zu. Gleichzeitig ist die Wahlbeteiligung in dieser Altersgruppe bei Bundestagswahlen besonders hoch.
Jeder vierte Einwohner Deutschlands ist zugewandert oder Kind von zugewanderten Eltern. Häufigste Herkunftsländer sind die Türkei, Polen, Russland und Kasachstan.
„Durch die angestrebte Etablierung gemeinsamer Standards bei der Ausbildung in Indien können langwierige und bürokratische Anerkennungsverfahren in Zukunft vermieden und gut ausgebildete Fachkräfte schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
In der Bundesverwaltung ist der Anteil älterer Beschäftigter hoch. Mit dem Ruhestand der Babyboomer-Generation steht der öffentliche Dienst vor großen Herausforderungen. Wie vielfältig ist die Bundesverwaltung heute und wie zufrieden sind die Beschäftigten?
Die Folgen des demografischen Wandels werden auch im Bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt spürbar. Insbesondere ältere Menschen sind zunehmend engagiert. Gleichzeitig fehlt es oft an Nachwuchs.
Die Demografiestrategie befasst sich mit allen Handlungsfeldern, die für die politische Gestaltung des demografischen Wandels wichtig sind. Sie formuliert für diese Handlungsfelder konkrete Ziele und zeigt Maßnahmen zu deren Verwirklichung auf.