„Vielfalt ist unsere Stärke, Teilhabe ist unser Ziel. Integration gelingt dort, wo Menschen nicht nebeneinander, sondern miteinander leben“, sagte Sozialminister Hildenbrand.
Die Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ unterstützt und begleitet Kommunen sowie Zivilgesellschaft bei einer alters- und generationengerechten Quartiersentwicklung vor Ort.
„Die Städtebauförderung ist unser stärkstes Pferd im Stall. Damit helfen wir den Städten und Gemeinden dabei, die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern und den Wandel vor Ort zu gestalten“, so Ministerin Razavi.
„Es hat sich sehr bewährt, dass die regionalen Akteure für die vielschichtige Herausforderung der Fachkräftesicherung gemeinsam passgenaue Angebote für ihre Region entwickeln“, so Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.
Kommune, Sportverein und ehrenamtliche Bewegungsbegleiter arbeiten im Landkreis Heilbronn zusammen, um ältere Menschen zu einem aktiven Lebensstil motivieren.
Rolf Klein (76 Jahre) ist Bauingenieur und arbeitete bis zu seiner Pensionierung als Consulting Ingenieur. Seit fast neun Jahren engagiert er sich nun als Wohnberater.
Ursula Kremer-Preiß, Leiterin des Fachbereichs Wohnen und Quartiersentwicklung im Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), erläutert was alters- und generationengerechtes Wohnen heute bedeutet.
Bei der ältesten Wohnberatungsstelle in Baden-Württemberg bietet ein gut geschultes ehrenamtliches Wohnberaterteam unter hauptamtlicher Leitung eine neutrale Beratung an. Ziel ist es, so lange wie möglich zu Hause wohnen zu können.
In Bad Buchau in Baden-Württemberg vernetzt und koordiniert der Verein gemeinnützige Initiativen und Organisationen und schafft Pflegeangebote für ältere Menschen.