Das neue Generationenbotschafter-Programm der Sächsischen Generationenagentur stärkt Menschen in ganz Sachsen, die sich für ein solidarisches Zusammenleben der Generationen einsetzen – in Kommunen, Unternehmen und im Alltag gleichermaßen.
Gesucht werden drei Projekte, Einzelpersonen, Vereine oder Initiativen, die sich in hervorragender Weise für die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte einsetzen und damit einen besonderen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, ausgezeichnet.
Sachsens Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, erläutert im Interview, warum die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 auch aus demografischer Sicht ein Gewinn sein kann.
Ein Straßendorf stärkt seine Mitte(n) mit Hilfe der Bürgerschaft. Das einmalige Schlossensemble im sächsischen Königshain soll zu einem Besuchermagneten und zum lebendigen Gemeindezentrum werden.
Um die Bedeutung eines Miteinanders der Generationen für die Gesellschaft hervorzuheben, wird seit 2009 alle fünf Jahre der Generationenpreis des Freistaates Sachsen verliehen – zuletzt im März 2024.
Im sächsischen Erlau ist in einem alten Bahnhofsgebäude ein neues Ortszentrum mit Kultur- und Freizeitangeboten, Seniorentagespflege und Zahnarztpraxis entstanden.
In Sachsen hat die Teilhabe und Unterstützung älterer Menschen einen hohen Stellenwert. Die Beteiligung junger Menschen dabei stärkt den Zusammenhalt der Generationen.
Das Café kaputt ist seit 2014 ein Austauschort für Umwelt und Reparatur. Rund 30 Reparaturhelferinnen und Reparaturhelfer unterstützen wöchentlich in barrierefreien Reparatursprechstunden.
Durch den Anrufdienst wird Einsamkeit gelindert sowie Geselligkeit angeboten, indem freiwillig engagierte Telefonpatinnen und Telefonpaten daran interessierte Menschen regelmäßig für kurze, freundliche Gespräche anrufen.
Aktiv mit 65+? Die Generation in der nachberuflichen Phase ist für die sächsische Engagementlandschaft ein echtes Potenzial. Die Ehrenamtsagentur Sachsen macht es möglich.