Im Vergleich zum Vorjahr geht die Bevölkerung um rund 3.500 Personen zurück. Maßgeblich dafür ist ein Sterbefallüberschuss, der durch die Wanderungsgewinne aus dem In- und Ausland nicht ausgeglichen wird.
„Frauen mit Migrationserfahrung bringen Fähigkeiten, kulturelle Perspektiven und Erfahrungen mit, die unsere Gesellschaft bereichern“, so Integrationsminister Lucha.
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 654.000 Kinder geboren. Damit sank die Geburtenzahl im vierten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 1946.
Die Bevölkerung Bayerns wächst in der Vorausberechnung weiterhin moderat. Die Vorausberechnung zeigt regionale Unterschiede in der Bevölkerungsentwicklung.
Bis 2070 ist mit einem Rückgang der hessischen Bevölkerung auf insgesamt 5,82 Millionen Einwohnern zu rechnen. Regionalisierte Daten bis 2050 zeigen: 6 Landkreise oder kreisfreie Städte können mit Bevölkerungszugewinnen rechnen.
Mehr als ein Viertel der Bevölkerung hat eine Einwanderungsgeschichte. Ein Fünftel der Bevölkerung ist seit 1950 selbst nach Deutschland eingewandert, weitere 6,5 Prozent haben zwei eingewanderte Elternteile.
„Durch die angestrebte Etablierung gemeinsamer Standards bei der Ausbildung in Indien können langwierige und bürokratische Anerkennungsverfahren in Zukunft vermieden und gut ausgebildete Fachkräfte schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.