„Die Schaffung und Erhaltung von bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum ist eine der zentralen Aufgaben unserer Landespolitik. Dafür brauchen wir kein Gegeneinander, sondern ein konstruktives Miteinander", betont Bauminister Crumbach.
Etwa 120 Teilnehmende diskutieren darüber, welchen Beitrag kommunale Gesundheitsstrategien leisten können, um das gesunde Aufwachsen, Leben, Arbeiten und Älterwerden von Menschen im Land Brandenburg zu ermöglichen.
„Das Netzwerk Gesunde Kinder steht für eine Brandenburger Erfolgsgeschichte und für die Familienfreundlichkeit unseres Landes. Junge Familien finden flächendeckend frühzeitig Unterstützung in verlässlichen Strukturen“, so Jugendminister Hoffmann.
„Integration ist eine der größten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Damit sie gelingt, bedarf es großer gemeinschaftlicher Anstrengungen“, sagte Sozialminister Wilke.
Die Förderung von interkommunalen Kooperationen wird im Rahmen der bestehenden Programme der Städtebauförderung vereinfacht. Kommunen können bis zu 90 Prozent für Projekte der Daseinsvorsorge erhalten.
„Mit der Praxisnahen Berufsorientierung erleichtern wir den Übergang junger Menschen von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt. Praxisnähe ist wichtig“, so Bildungsminister Hoffmann.
Erstmals seit 2013 verzeichnete Brandenburg durch das Zusammenspiel von weniger Geburten im Vergleich zu den Sterbefällen und abnehmenden Wanderungsgewinnen einen Bevölkerungsrückgang.
„Die Brandenburgische Seniorenwoche steht für Zusammenhalt, Engagement und gelebte Solidarität zwischen den Generationen“, so Ministerpräsident Woidke.
„Mit der Landärztequote gehen wir einen entscheidenden Schritt, um die medizinische Versorgung in allen Regionen Brandenburgs zu sichern“, so Ministerpräsident Woidke.
„Angesichts des demografischen Wandels kommt es darauf an, die wachsende Zahl ausländischer Beschäftigter in Brandenburg zu halten“, so Arbeitsminister Keller.
„Mit der Nachbarschaftshilfe schaffen wir jetzt die Möglichkeit, dass pflegebedürftige Menschen den Entlastungsbetrag aus Mitteln der Pflegeversicherung auch dafür nutzen können, ihren Nachbarn für diese ehrenamtliche Hilfe einen kleinen Geldbetrag zahlen können“, so Sozialministerin Müller.