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Regionale Projekte

Die Folgen des demografischen Wandels sind in vielen Regionen bereits unmittelbar erfahrbar – und zwar in vielen Bereichen. Viele Städte, Gemeinden und Landkreise haben sich bereits auf den Weg begeben und manches ausprobiert. Einiges hat gut funktioniert. Die Datenbank präsentiert eine Auswahl von innovativen Projekte, die zum Nachahmen einladen.

Einige Bundesländer und Förderprogramme bieten eigene Projektdatenbanken mit weiteren guten Praxisbeispielen an.

  • Man nehme ein ungenutztes Kirchengebäude, jede Menge Freiwillige mit dem Mut für Neues, viel Geld – und verwandle den größten beheizbaren Raum im Dorf zu einem Ort, der für alle 24/7 offen steht, in dem gefeiert und getanzt wird – die „Neue Mitte Aspach“.

  • Im sächsischen Erlau ist in einem alten Bahnhofsgebäude ein neues Ortszentrum mit Kultur- und Freizeitangeboten, Seniorentagespflege und Zahnarztpraxis entstanden.

  • Das Netzwerk Zukunftsorte verbindet kreative Wohn- und Arbeitsprojekte, die Leerstand und Brachflächen in ländlichen Räumen Brandenburgs und anderer ostdeutscher Bundesländer umnutzen und reaktivieren.

  • Bei der ältesten Wohnberatungsstelle in Baden-Württemberg bietet ein gut geschultes ehrenamtliches Wohnberaterteam unter hauptamtlicher Leitung eine neutrale Beratung an. Ziel ist es, so lange wie möglich zu Hause wohnen zu können.

  • Das LebensPhasenHaus in Tübingen testet als „Living Lab“ technische und soziale Innovationen für selbstbestimmtes Altern im gewohnten Umfeld.

  • In Halle in Sachsen-Anhalt wurde mit intensiver Bürgerbeteiligung eine Zukunftsvision der Stadt bis 2050 entwickelt.

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