„Der demografische Wandel stellt Bayerns Kommunen vor vielfältige Herausforderungen. Mit dem Pilotprogramm wollen wir Landkreise, Mittelstädte und Große Kreisstädte durch ein praxisnahes Schulungsangebot unterstützen“, betonte Heimatminister Füracker.
Die neue Internetseite macht derzeit rund 50 kommunale IKZ-Projekte landesweit sichtbar, erleichtert den Erfahrungsaustausch und unterstützt Kommunen dabei, erfolgreiche Ansätze aufzugreifen und weiterzuentwickeln.
Durch die Rechtsänderung werden landeseinheitliche Entwicklungsperspektiven geschaffen, die auf Qualifizierungen als besondere Beförderungsvoraussetzung sowie Verbesserungen bei der Führungskräfteauswahl basieren.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
„Wir reagieren damit auch auf den Bevölkerungsrückgang im Freistaat. Bei der Reform geht es um die notwendige Bündelung von Aufgaben und einen klugen Einsatz der vorhandenen Mittel“, betonte Ministerpräsident Kretschmer.
„Mit der Zentralstelle bündeln wir das beschleunigte Fachkräfteverfahren erstmals landesweit an einer Stelle, was klare Zuständigkeiten, einheitliche Abläufe und mehr Verlässlichkeit schafft“, so Innenministerin Behrens.