„Nach Jahren der steigenden Krankenkassenbeiträge haben wir endlich die Grundlage für stabile Finanzen in der gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
„Auf ein Neues können jetzt die Menschen vor Ort die Zukunft ihrer Dörfer und Regionen mit nachhaltigen Projekten tatkräftig mitgestalten und ihre Heimat für die Zukunft stärken“, so Landwirtschaftsministerin Staudte.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
„Damit unterstützen wir die Schülerinnen und Schüler und entlasten die Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagte Bildungsminister Teuber.
„Wir reagieren damit auch auf den Bevölkerungsrückgang im Freistaat. Bei der Reform geht es um die notwendige Bündelung von Aufgaben und einen klugen Einsatz der vorhandenen Mittel“, betonte Ministerpräsident Kretschmer.
„Mit den Änderungsvorschlägen zur Ausweitung der Kernzeit und zu den Standards bei den Gruppengrößen, mehr Geld für die Sprachbildung und das erfolgreiche Kita-Helfer:innen-Programm sowie für die Personaloffensive, stärken wir den Bildungsort Kita“, so Familienministerin Schäffer.
„Mit den aktuellen Änderungen sorgen wir dafür, dass Schulen mehr Gestaltungsspielraum bekommen, dass Projekte möglich werden, die Kinder wirklich erreichen und dass multiprofessionelle Teams weiter gestärkt werden“, so Bildungsministerin Streichert-Clivot.
„Die Städtebauförderung ist unser stärkstes Pferd im Stall. Damit helfen wir den Städten und Gemeinden dabei, die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern und den Wandel vor Ort zu gestalten“, so Ministerin Razavi.
„Mit der Zentralstelle bündeln wir das beschleunigte Fachkräfteverfahren erstmals landesweit an einer Stelle, was klare Zuständigkeiten, einheitliche Abläufe und mehr Verlässlichkeit schafft“, so Innenministerin Behrens.
„Mit unserer neuen Förderrichtlinie möchten wir Pflegedienste und -einrichtungen gezielt beim teuren und oft auch komplizierten Anwerbeprozess internationaler Pflegepersonen unterstützen“, betont Sozialminister Jung.