„Mit dieser Förderung ermöglichen wir auch in diesem Jahr die Umsetzung wichtiger Projekte für lebendige Zentren und eine zukunftsorientierte städtebauliche Entwicklung, die Menschen zusammenbringt“, sagte Landesentwicklungsministerin Schopper.
„Mit unserem Förderprogramm helfen wir Kommunen und Regionalverbänden dabei, Leerstände im Innenbereich zu bekämpfen und attraktive Flächen für Wohnen und Gewerbe zu schaffen“, so Bauministerin Schopper.
„Das Programm unterstützt in den Bereichen Wohnen, Unternehmen und Nahversorgung und ist damit ein vielfältiger Motor für Zukunft und Fortschritt im Ländlichen Raum“, sagte Heimatministerin Gentges.
Die Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ unterstützt und begleitet Kommunen sowie Zivilgesellschaft bei einer alters- und generationengerechten Quartiersentwicklung vor Ort.
„Gute Quartiersentwicklung beginnt dort, wo Menschen ihren Alltag leben. Sie schafft Begegnung, aktiviert lokales Engagement und stärkt das Miteinander über Generationen hinweg“, sagte Sozialminister Lucha.
„Wir setzen mit dem Förderprogramm im Ländlichen Raum wichtige Impulse in den Bereichen der Innenentwicklung, Wohnen, Grundversorgung und Arbeiten“, so Minister Hauk.
„Die Städtebauförderung ist unser stärkstes Pferd im Stall. Damit helfen wir den Städten und Gemeinden dabei, die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern und den Wandel vor Ort zu gestalten“, so Ministerin Razavi.
Im Fokus des Stuttgarter Projekts stehen praxisnahe und wirkungsvolle Unterstützungsmöglichkeiten, die das selbstständige Wohnen im Alter und bei Behinderung fördern.
Rolf Klein (76 Jahre) ist Bauingenieur und arbeitete bis zu seiner Pensionierung als Consulting Ingenieur. Seit fast neun Jahren engagiert er sich nun als Wohnberater.