„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„Wir wissen, dass es vor Ort viele gute Ideen und Projekte gibt, die den Alltag und die Lebensqualität der Familien im Land ganz konkret verbessern. Unser Ziel ist es, dieses vorbildliche Engagement in den Kommunen sichtbar zu machen “, so Familienministerin Schäffer.
„Mit der Landärztequote gehen wir einen entscheidenden Schritt, um die medizinische Versorgung in allen Regionen Brandenburgs zu sichern“, so Ministerpräsident Woidke.
„Mit dem Abschlussbericht des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum unterstreicht die Landesregierung die Bedeutung der ländlichen Regionen als unverzichtbaren Bestandteil eines innovativen, lebenswerten und zukunftsfähigen Baden-Württembergs“, sagte Minister Hauk.
„Entscheidend sind eine gezielte Steuerung, klare Zuständigkeiten und für die Patientinnen und Patienten eine verbindliche Anlaufstelle im Gesundheitssystem durch Primärversorgungspraxen“, so Gesundheitsminister Laumann.
„Wir setzen mit dem Förderprogramm im Ländlichen Raum wichtige Impulse in den Bereichen der Innenentwicklung, Wohnen, Grundversorgung und Arbeiten“, so Minister Hauk.
„Die Städtebauförderung ist unser stärkstes Pferd im Stall. Damit helfen wir den Städten und Gemeinden dabei, die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern und den Wandel vor Ort zu gestalten“, so Ministerin Razavi.
„Mit unserer neuen Förderrichtlinie möchten wir Pflegedienste und -einrichtungen gezielt beim teuren und oft auch komplizierten Anwerbeprozess internationaler Pflegepersonen unterstützen“, betont Sozialminister Jung.
„Das HAP ist eines der zentralen Instrumente der Landesregierung, um die wohnortnahe hausärztliche Versorgung in ländlichen Regionen dauerhaft zu stärken“, so Gesundheitsminister Laumann.