„Wir schaffen mit dieser zentralen Anlaufstelle Strukturen, um Pflegefachkräfte gezielt beim Ankommen und Bleiben zu unterstützen. Das ist ein bedeutender Schritt für die Stärkung des Gesundheitsstandorts Bremen und gegen den Fachkräftemangel“, so Gesundheitssenatorin Bernhard.
„Im Interesse unserer Kinder, aber auch der Kolleginnen und Kollegen in unseren Kitas müssen wir Fachkräfte gewinnen, aber wir müssen sie auch halten“, betonte Bildungssenatorin Aulepp.
Quartiere fit für die Zukunft zu machen, ist eine wichtige Herausforderung. Es gilt, Ungleichheiten innerhalb der Quartieren zu verringern und sie für alle Altersgruppen gleichermaßen attraktiv zu machen.
Ziel des Projektes ist es, zwei miteinander kooperierende lokale Netzwerke für ältere Menschen aufzubauen, deren innovative Angebote zur Unterstützung digitaler Teilhabe für Seniorinnen und Senioren entwickelt und erprobt werden.
Im Fokus des Mehrgenerationenprojektes in Bremerhaven steht der solidarische Umgang der Generationen. Die Bewohner profitieren von der urbanen Lage mit Infrastruktur und Versorgungsmöglichkeiten.
Aus demografischer Sicht weist der Zwei-Städte-Staat mehrere Besonderheiten auf: Mit einer Ausdehnung von nur 419 km2 und einer Einwohnerzahl von 680.000 Menschen ist es sowohl in Bezug auf die Fläche als auch auf die Bevölkerung das kleinste aller deutschen Bundesländer.