„Kindern und Jugendliche gehört die Zukunft unseres Landes. Daher brauchen wir ihre Perspektive, um die Zukunft unserer Gesellschaft gelingend zu gestalten“, so Jugendministerin Schäffer.
„Fachkräfte, Angehörige und die Nachbarschaft kümmern sich gemeinsam um Pflegebedürftige – das ist ein Modell für die Zukunft“, so Sozialminister Dr. Philippi.
„Die Boulderchurch belebt den Ortskern, bietet ein attraktives Freizeitangebot und eröffnet damit neue Perspektiven für den ländlichen Raum“, so der Chef der Staatskanzlei, Benedikt Kuhn.
„Mit der neuen Landeszentrale und dem Beirat schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, um solche sozialräumlichen Angebote überall in Rheinland-Pfalz zu entwickeln“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Wir müssen heute die Weichen für eine Gesellschaft stellen, in der Menschen mit Demenz selbstverständlich dazugehören und möglichst lange selbstbestimmt und würdevoll leben können“, sagte Sozialministerin Drese.
„Wir brauchen gerade in kleinen Gemeinden ortsangepasste Wohnangebote und Strukturen der Daseinsfürsorge, damit ältere Menschen die Möglichkeit haben, in ihrem Dorf nahe bei Angehörigen, Freunden und Nachbarn wohnen bleiben zu können“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Der neue Bericht gibt tiefe Einblicke in die aktuelle Lebensrealitäten von Familien in Nordrhein-Westfalen. Er zeigt, wie Familien leben, welche Belastungen sie tragen und wo politisches Handeln besonders wichtig ist“, so Familienministerin Schäffer.
„Mit gegenseitiger Unterstützung und neuen Partnerschaften schaffen wir ein starkes Netzwerk gegen Einsamkeit. Mehr als 900 Angebote im ganzen Land stehen bereits zur Verfügung“, so Ministerpräsident Wüst.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
„Die Brandenburgische Seniorenwoche steht für Zusammenhalt, Engagement und gelebte Solidarität zwischen den Generationen“, so Ministerpräsident Woidke.
„Wir wissen, dass es vor Ort viele gute Ideen und Projekte gibt, die den Alltag und die Lebensqualität der Familien im Land ganz konkret verbessern. Unser Ziel ist es, dieses vorbildliche Engagement in den Kommunen sichtbar zu machen “, so Familienministerin Schäffer.