„Die Nachbarschaftshilfe leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des sozialen Miteinanders und zur Entlastung pflegender Angehöriger“, so Sozialminister Jung.
„Ihre interkulturelle Kompetenz machen die ehrenamtlichen Integrationslotsinnen und -lotsen zu wertvollen Akteuren der hessischen Integrationsarbeit“, so Integrationsministerin Hofmann.
„Kindern und Jugendliche gehört die Zukunft unseres Landes. Daher brauchen wir ihre Perspektive, um die Zukunft unserer Gesellschaft gelingend zu gestalten“, so Jugendministerin Schäffer.
„Das Netzwerk Gesunde Kinder steht für eine Brandenburger Erfolgsgeschichte und für die Familienfreundlichkeit unseres Landes. Junge Familien finden flächendeckend frühzeitig Unterstützung in verlässlichen Strukturen“, so Jugendminister Hoffmann.
Gesucht werden drei Projekte, Einzelpersonen, Vereine oder Initiativen, die sich in hervorragender Weise für die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte einsetzen und damit einen besonderen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, ausgezeichnet.
„Integration ist eine der größten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Damit sie gelingt, bedarf es großer gemeinschaftlicher Anstrengungen“, sagte Sozialminister Wilke.
„Mit der neuen Landeszentrale und dem Beirat schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, um solche sozialräumlichen Angebote überall in Rheinland-Pfalz zu entwickeln“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Wir brauchen gerade in kleinen Gemeinden ortsangepasste Wohnangebote und Strukturen der Daseinsfürsorge, damit ältere Menschen die Möglichkeit haben, in ihrem Dorf nahe bei Angehörigen, Freunden und Nachbarn wohnen bleiben zu können“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Die ausgewählten Projekte schaffen Orte der Begegnung, stärken den Zusammenhalt und machen unsere Städte und Dörfer lebenswerter“, so Bauminister Tonne.
„Mit gegenseitiger Unterstützung und neuen Partnerschaften schaffen wir ein starkes Netzwerk gegen Einsamkeit. Mehr als 900 Angebote im ganzen Land stehen bereits zur Verfügung“, so Ministerpräsident Wüst.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
„Die Brandenburgische Seniorenwoche steht für Zusammenhalt, Engagement und gelebte Solidarität zwischen den Generationen“, so Ministerpräsident Woidke.