„Integration ist eine der größten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Damit sie gelingt, bedarf es großer gemeinschaftlicher Anstrengungen“, sagte Sozialminister Wilke.
Die sinkende Nettozuwanderung beruht auf einer geringeren Nettozuwanderung aus den Hauptherkunftsländern von Asylsuchenden sowie der weiterhin rückläufigen Zuwanderung aus den EU-Staaten.
„Frauen mit Migrationserfahrung bringen Fähigkeiten, kulturelle Perspektiven und Erfahrungen mit, die unsere Gesellschaft bereichern“, so Integrationsminister Lucha.
Mehr als ein Viertel der Bevölkerung hat eine Einwanderungsgeschichte. Ein Fünftel der Bevölkerung ist seit 1950 selbst nach Deutschland eingewandert, weitere 6,5 Prozent haben zwei eingewanderte Elternteile.
„Durch die angestrebte Etablierung gemeinsamer Standards bei der Ausbildung in Indien können langwierige und bürokratische Anerkennungsverfahren in Zukunft vermieden und gut ausgebildete Fachkräfte schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.