„Einsamkeit kann alle treffen. Sie betrifft nicht nur einzelne Personen, sondern auch die Gesellschaft insgesamt. Orte, an denen Menschen zusammenkommen können, sind deshalb nicht nur entscheidend für unser persönliches Wohlbefinden, sondern auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, so Bundesfamilienministerin Prien.
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„Die Nachbarschaftshilfe leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des sozialen Miteinanders und zur Entlastung pflegender Angehöriger“, so Sozialminister Jung.
„Ihre interkulturelle Kompetenz machen die ehrenamtlichen Integrationslotsinnen und -lotsen zu wertvollen Akteuren der hessischen Integrationsarbeit“, so Integrationsministerin Hofmann.
„Kindern und Jugendliche gehört die Zukunft unseres Landes. Daher brauchen wir ihre Perspektive, um die Zukunft unserer Gesellschaft gelingend zu gestalten“, so Jugendministerin Schäffer.
„Der Integrationsplan wird nicht nur sichtbar umgesetzt – vielmehr zeigt sich, dass Integration als dauerhafte Querschnittsaufgabe in der Landesverwaltung bearbeitet wird und dass einige der Maßnahmen bereits strukturell verankert sind", so Integrationsministerin Hofmann.
„Anerkennungsberatung ist weit mehr als ein Verwaltungsprozess – sie ist ein wichtiger Baustein für die Fachkräftesicherung“, betont Arbeitsministerin Scharf.
„Das Netzwerk Gesunde Kinder steht für eine Brandenburger Erfolgsgeschichte und für die Familienfreundlichkeit unseres Landes. Junge Familien finden flächendeckend frühzeitig Unterstützung in verlässlichen Strukturen“, so Jugendminister Hoffmann.
„Mit dem Jugend-Check, der Jugendwohnagentur und der Teilnahme am Programm 'Kinderfreundliche Kommunen' schaffen wir mehr Beteiligung, stärken Chancengerechtigkeit und verbessern die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Berlin“, so Familiensenatorin Günther-Wünsch.
„Mit der Verstetigung der RVZ-Förderung unterstützen wir die Kommunen dabei, tragfähige Strukturen zu schaffen und ihre Regionen langfristig zu stärken“, sagte Regionalministerin Walter.
„Fachkräfte, Angehörige und die Nachbarschaft kümmern sich gemeinsam um Pflegebedürftige – das ist ein Modell für die Zukunft“, so Sozialminister Dr. Philippi.
„Vielfalt ist unsere Stärke, Teilhabe ist unser Ziel. Integration gelingt dort, wo Menschen nicht nebeneinander, sondern miteinander leben“, sagte Sozialminister Hildenbrand.
Gesucht werden drei Projekte, Einzelpersonen, Vereine oder Initiativen, die sich in hervorragender Weise für die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte einsetzen und damit einen besonderen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, ausgezeichnet.