Gesucht werden drei Projekte, Einzelpersonen, Vereine oder Initiativen, die sich in hervorragender Weise für die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte einsetzen und damit einen besonderen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, ausgezeichnet.
„Eigentum schafft Bindung und Verwurzelung mit der eigenen Region. Es gibt Sicherheit und ist eine wichtige Säule der Altersvorsorge. Deshalb unterstützen wir vor allem Familien mit niedrigeren Einkommen dabei, sich den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen“, so Landesentwicklungsministerin Kraushaar.
„Das Programm stärkt den Alltag vor Ort: Für Familien, für einen florierenden Handel, für Vereine und für die Menschen, die dort leben und arbeiten.“, so Staatsministerin Kraushaar.
„Wir setzen einen klaren Anreiz für Investoren, die bezahlbaren Mietwohnraum in angespannten Wohnungsmärkten schaffen wollen. Zugleich fördern wir die altersgerechte und energetische Modernisierung von Bestandswohnungen im ganzen Land“, so Staatsministerin Kraushaar.
Ende 2025 lebten im Freistaat Sachsen fast 16.000 Einwohnerinnen und Einwohner weniger als am Ende des Vorjahres. Eine Bevölkerungszunahme wurde nur in den Kreisfreien Städten Chemnitz und Leipzig festgestellt.
„Mit mehr Sachkunde und Sport sowie der Einführung der Klassenstunde stärken wir das Bildungsangebot im Freistaat. Bei sinkenden Schülerzahlen braucht es künftig auch weniger Lehrkräfte“, so Kultusminister Clemens.
Bis 2045 wird von einem Bevölkerungsrückgang zwischen 8,2 Prozent und 15,2 Prozent ausgegangen. Alle Landkreise und fast alle kreisfreien Städte werden schrumpfen.
Gefördert werden kommunale Vorhaben in ländlichen Gemeinden, die Ortskerne stärken und bestehende Gebäude wieder mit Leben füllen – zum Beispiel für Begegnung, Bildung, Freizeit oder die medizinische Grundversorgung.
„Wir reagieren damit auch auf den Bevölkerungsrückgang im Freistaat. Bei der Reform geht es um die notwendige Bündelung von Aufgaben und einen klugen Einsatz der vorhandenen Mittel“, betonte Ministerpräsident Kretschmer.
„Vor allem im Bestand benötigen wir in Sachsen mehr barrierefreien Wohnraum – also dort, wo Menschen bereits zu Hause sind“, so Staatsministerin Kraushaar.