„Frauen mit Migrationserfahrung bringen Fähigkeiten, kulturelle Perspektiven und Erfahrungen mit, die unsere Gesellschaft bereichern“, so Integrationsminister Lucha.
„Gute Quartiersentwicklung beginnt dort, wo Menschen ihren Alltag leben. Sie schafft Begegnung, aktiviert lokales Engagement und stärkt das Miteinander über Generationen hinweg“, sagte Sozialminister Lucha.
„Es braucht Kommunen, Vereine und soziale Träger – und natürlich auch Menschen, die genau hinschauen, wer vielleicht gerade den Anschluss verliert“, so Sozialminister Lucha.
„Die prämierten Projekte leisten einen wirksamen Beitrag zur Prävention. Dabei bieten besonders niederschwellige Ansätze eine große Chance, auch von weiteren Initiativen aufgegriffen zu werden“, so Gesundheitsminister Lucha.
„Ganztagsschulen sind ein zentraler Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit. Darüber hinaus erleichtern sie den Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so Kultusministerin Schopper.
„Mit dem Abschlussbericht des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum unterstreicht die Landesregierung die Bedeutung der ländlichen Regionen als unverzichtbaren Bestandteil eines innovativen, lebenswerten und zukunftsfähigen Baden-Württembergs“, sagte Minister Hauk.
„Wir setzen mit dem Förderprogramm im Ländlichen Raum wichtige Impulse in den Bereichen der Innenentwicklung, Wohnen, Grundversorgung und Arbeiten“, so Minister Hauk.
„Die Städtebauförderung ist unser stärkstes Pferd im Stall. Damit helfen wir den Städten und Gemeinden dabei, die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern und den Wandel vor Ort zu gestalten“, so Ministerin Razavi.
„Es hat sich sehr bewährt, dass die regionalen Akteure für die vielschichtige Herausforderung der Fachkräftesicherung gemeinsam passgenaue Angebote für ihre Region entwickeln“, so Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.