Die neue Internetseite macht derzeit rund 50 kommunale IKZ-Projekte landesweit sichtbar, erleichtert den Erfahrungsaustausch und unterstützt Kommunen dabei, erfolgreiche Ansätze aufzugreifen und weiterzuentwickeln.
„Fachkräfte, Angehörige und die Nachbarschaft kümmern sich gemeinsam um Pflegebedürftige – das ist ein Modell für die Zukunft“, so Sozialminister Dr. Philippi.
„Eine starke Heimat lebt vom Engagement der Menschen. Die Siegerprojekte des Thüringer Demografiepreises 2026 zeigen eindrucksvoll, wie Bürgerinnen und Bürger mit Ideen, Tatkraft und Zusammenhalt ihre Orte lebenswerter machen“, sagte Minister Schütz.
„Die Boulderchurch belebt den Ortskern, bietet ein attraktives Freizeitangebot und eröffnet damit neue Perspektiven für den ländlichen Raum“, so der Chef der Staatskanzlei, Benedikt Kuhn.
„Die Fördermittel unterstützen die Krankenhäuser dabei, ihre Strukturen an den medizinischen und demografischen Wandel anzupassen“, so Gesundheitsminister Laumann.
„Mit der neuen Landeszentrale und dem Beirat schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, um solche sozialräumlichen Angebote überall in Rheinland-Pfalz zu entwickeln“, so Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler.
„Eigentum schafft Bindung und Verwurzelung mit der eigenen Region. Es gibt Sicherheit und ist eine wichtige Säule der Altersvorsorge. Deshalb unterstützen wir vor allem Familien mit niedrigeren Einkommen dabei, sich den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen“, so Landesentwicklungsministerin Kraushaar.
„Wir müssen heute die Weichen für eine Gesellschaft stellen, in der Menschen mit Demenz selbstverständlich dazugehören und möglichst lange selbstbestimmt und würdevoll leben können“, sagte Sozialministerin Drese.
„Mit unserem Masterplan Prävention verfolgen wir das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger in Bayern in jeder Lebensphase bei einem gesunden Lebensstil zu unterstützen. Bewegung spielt dabei eine Schlüsselrolle“, so Gesundheitsministerin Gerlach.
„Gleichzeitig verstärken wir mit dem Kita-Turbo den Bau zusätzlicher Plätze, werben um zusätzliches Personal und senken die zulässigen Schließtage gesetzlich schrittweise ab“, so Ministerpräsidentin Rehlinger.
„Mit unserer Anpassung ermöglichen wir mehr Entscheidungsfreiheit bei den energetischen Maßnahmen. Das entlastet Familien im Umbau und sorgt trotzdem für mehr Klimaeffizienz“, so Bundesbauministerin Hubertz.