„Für die Unternehmen ist das eine einmalige Gelegenheit, motivierte Jugendliche kennenzulernen und vielleicht schon heute ihre Fachkraft von morgen zu finden“, so Wirtschaftsminister Ebling.
Die Einwohnerzahl stieg 2025 um 0,01 Prozent. Das leichte Wachstum beruht auf Korrekturen, während der Wanderungsgewinn das Geburtendefizit nicht ausgleichen konnte.
„Mit gegenseitiger Unterstützung und neuen Partnerschaften schaffen wir ein starkes Netzwerk gegen Einsamkeit. Mehr als 900 Angebote im ganzen Land stehen bereits zur Verfügung“, so Ministerpräsident Wüst.
„Einsamkeit ist kein individuelles Problem einzelner Menschen, sondern eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Sozialministerin Drese.
„Die Handlungsempfehlungen liefern wertvolle Impulse für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Entscheidend wird nun sein, die Erkenntnisse konsequent aufzugreifen und gemeinsam mit jungen Menschen an ihrer Umsetzung zu arbeiten“, so Sozialministerin Drese.
„In ganz Bayern, in der Stadt und auf dem Land, leben und arbeiten die Menschen gern. Dieses besondere Lebensgefühl möchten wir auch in Zukunft sichern“, so Heimatminister Füracker.
„Dass heute deutlich weniger Familien auf ein Platznachweisverfahren angewiesen sind, zeigt, dass viele Eltern inzwischen unmittelbar einen passenden Betreuungsplatz finden und die Kindertagesbetreuung in Hamburg insgesamt verlässlich aufgestellt ist“, so Familiensenatorin Bekeris.
„Das seniorenpolitische Programm zeigt Wege hin zu einem altersfreundlichen Sachsen-Anhalt, das Menschen ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter ermöglicht“, sagte Sozialministerin Grimm-Benne.
„Die Brandenburgische Seniorenwoche steht für Zusammenhalt, Engagement und gelebte Solidarität zwischen den Generationen“, so Ministerpräsident Woidke.
„Wir wissen, dass es vor Ort viele gute Ideen und Projekte gibt, die den Alltag und die Lebensqualität der Familien im Land ganz konkret verbessern. Unser Ziel ist es, dieses vorbildliche Engagement in den Kommunen sichtbar zu machen “, so Familienministerin Schäffer.