„Fachkräfte, Angehörige und die Nachbarschaft kümmern sich gemeinsam um Pflegebedürftige – das ist ein Modell für die Zukunft“, so Sozialminister Dr. Philippi.
Durch die Rechtsänderung werden landeseinheitliche Entwicklungsperspektiven geschaffen, die auf Qualifizierungen als besondere Beförderungsvoraussetzung sowie Verbesserungen bei der Führungskräfteauswahl basieren.
„Auf ein Neues können jetzt die Menschen vor Ort die Zukunft ihrer Dörfer und Regionen mit nachhaltigen Projekten tatkräftig mitgestalten und ihre Heimat für die Zukunft stärken“, so Landwirtschaftsministerin Staudte.
„Mit der Zentralstelle bündeln wir das beschleunigte Fachkräfteverfahren erstmals landesweit an einer Stelle, was klare Zuständigkeiten, einheitliche Abläufe und mehr Verlässlichkeit schafft“, so Innenministerin Behrens.