„Mit unserer Anpassung ermöglichen wir mehr Entscheidungsfreiheit bei den energetischen Maßnahmen. Das entlastet Familien im Umbau und sorgt trotzdem für mehr Klimaeffizienz“, so Bundesbauministerin Hubertz.
„Heimatpolitik ist kein Nice-to-have. Sie entscheidet, wie gut Zusammenhalt, gleichwertige Lebensverhältnisse und wirtschaftliche Stärke in Deutschland konkret vorangebracht werden können“, so Bundesheimatminister Rainer.
„Alle teilnehmenden Dörfer haben gezeigt, wie viel sich mit Herzblut, guten Ideen und pragmatischen Konzepten erreichen lässt“, so Bundesheimatminister Rainer.
„Jede ungenutzte oder leerstehende Immobilie ist eine verpasste Chance für lebendige Orte, neues Wohnen und starke Gemeinden“, so Parlamentarische Staatssekretärin Poschmann.
Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende Projekte, Strategien und Konzepte zur Reaktivierung von Leerstand für Wohnzwecke sichtbar zu machen und Impulse für die Entwicklung lebendiger ländlicher Räume zu setzen.
„Mit unserem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' geben wir ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien eine zweite Chance. Wir wollen aus stillen Gebäuden wieder lebendige Orte machen“, so Bundesbauministerin Hubertz.
„Sozialer Wohnungsbau gibt vielen Menschen ein Zuhause, besonders denen mit kleineren Einkommen. Wir helfen dem Sektor nicht nur mit Worten und Baubeschleunigung, sondern auch mit viel Geld“, so Bundesbauministerin Hubertz.