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Regionale Projekte

Die Folgen des demografischen Wandels sind in vielen Regionen bereits unmittelbar erfahrbar – und zwar in vielen Bereichen. Viele Städte, Gemeinden und Landkreise haben sich bereits auf den Weg begeben und manches ausprobiert. Einiges hat gut funktioniert. Die Datenbank präsentiert eine Auswahl von innovativen Projekte, die zum Nachahmen einladen.

Einige Bundesländer und Förderprogramme bieten eigene Projektdatenbanken mit weiteren guten Praxisbeispielen an.

  • Altenburg hat jede Menge Geschichtsträchtiges zu bieten. Für die „Stadtmenschen“ ist es eine Herzensangelegenheit, den öffentlichen Raum erlebbar zu machen und vier historisch bedeutsame Orte („Quartiersanker“) in der Stadt wiederzubeleben.

  • Der Nachbarschaftshilfeverein der Wohnungsbaugenossenschaft Ilmenau/Thüringen setzt sich dafür ein, dass ältere Menschen nicht allein sind und so lange wie möglich in ihrem Zuhause leben können.

  • Das Projekt in Bad Salzungen fördert den Austausch zwischen den Generationen, der Jüngere und Ältere gleichermaßen bereichert. Durch Gespräche lernen die Teilnehmenden die Lebensrealität und Perspektiven der jeweils anderen Generation kennen und schätzen.

  • Seit vielen Jahren bietet Familie Granzow in ihrem eigenen Zuhause in Eisfeld hilfsbedürftigen und gehandicapten Menschen verschiedene Mitmach-Möglichkeiten und ein „Paradies der Sinne“ mit dem Ziel, die Akzeptanz von Menschen mit Behinderungen zu erhöhen.

  • In ihrer Freizeit engagieren sich Jugendliche in Hamburg 40 Stunden freiwillig in einem gemeinnützigen Tätigkeitsfeld, unterstützt und begleitet von einem Coach oder einer Coachin – das ist Give 40!

  • Im sächsischen Erlau ist in einem alten Bahnhofsgebäude ein neues Ortszentrum mit Kultur- und Freizeitangeboten, Seniorentagespflege und Zahnarztpraxis entstanden.

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